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Memorandum on peaceful coexistence between Europe and Russia
(Inspiration)

There is growing concern among the German population that another war could break out in Europe once Russia’s invasion of Ukraine has come to an end.
The conditions currently being negotiated are crucial for the consolidation process and for ruling out the risk of a repeat in the foreseeable future. Some Parts of the German public misunderstand this as the German government’s desire to continue the escalation between Russia and Ukraine.
Out of political responsibility, the post-war period with Russia should be firmly established in close coordination with the United States, as is already happening on the industrial side in France and Northern Europe. A memorandum on peaceful coexistence between Europe and Russia is indispensable for this. This also applies to calmness and prudence among large parts of the population in order to build the necessary resistance to hostile attacks by the nationalist opposition. And this is independent of existentially necessary measures to establish defense capabilities at all levels. 26.11.2025, 11.00 UTC
Ultimativer Bumerang für südkoreanische Drohnenflüge
Nordkoreas Chefideologin wahrt gegenüber dem Süden rhetorisch die Balance vor dem Dialog auf Spitzenebene mit den Vereinigten Staaten – verbalisiert jedoch einen Gegenangriff bei erneuter Verletzung der territorialen Integrität der DPRK: Various counterattack plans are on the table and one of them will be chosen without doubt and it will go beyond proportionality.
Diese Botschaft der Schwester des nordkoreanischen Führers war auch an Washington und an Moskau adressiert.
Press Statement of Kim Yo Jong, Vice Department Director of C.C., WPK

Pyongyang, February 13 (KCNA) — Kim Yo Jong, vice department director of the Central Committee of the Workers‘ Party Korea, released the following press statement „ROK authorities should take steps to prevent reoccurrence of provocative sovereignty violation“ on Feb. 12:
I think it fortunate that Jong Tong Yong, minister of Unification of the ROK, officially expressed regret on February 10 over the case of drone intrusion into the DPRK that occurred at the outset of the new year.
I appreciate it as quite sensible behavior.
But the ROK authorities are required to take preventive measures to surely guarantee that such serious infringement of sovereignty as violating the airspace of our Republic would never happen again, instead of seeking to gloss over with such mere expression of regret the crisis they brought.
Explicitly speaking once again, we don’t care who the very manipulator of the drone infiltration into the airspace of the DPRK is and whether it is an individual or a civilian organization.
What we take seriously is just the fact that a ROK-borne drone violated the airspace of our country, a grave encroachment of our sovereignty.
I give advance warning that reoccurrence of such provocation as violating the inalienable sovereignty of the DPRK will surely provoke a terrible response.
Various counterattack plans are on the table and one of them will be chosen without doubt and it will go beyond proportionality.
I warn the ROK authorities to pay heed to prevention so that such a foolish deed would never recur again inside their country. 13.02.2026
Beispiellose Kommunikationsdichte im internationalen Krisenmodus
[X-2.0/004/103/Strategic Services] – Im internationalen Krisenmodus dokumentiert sich eine bis dato beispiellose Kommunikationsdichte zwischen dem russischen und US-amerikanischen Präsidenten. Immer häufiger werden Agreements ohne die institutionellen Mechanismen ausgehandelt, beispielsweise in der Iran-Frage. Von seinem russischen Counterpart empfing Präsident Trump Zusagen der iranischen Führung im justiziablen Umgang mit Härtefällen des Protestgeschehens. INTEL Quellen beachten bei diesem Modell der Leader Diplomacy den gegenseitigen Verlass auf unverzichtbare Garantie. Diese Qualität bei weitem nicht erreicht haben die wenigen Direkttelefonate des Präsidenten der Vereinigten Staaten mit dem Präsidenten der Volksrepublik China [vgl.: G3-Trend, Dialog PR Trump/PR Putin, Strategischer Dienst aus Helsinki, Juli 2018]. Donald Trump möchte im Einvernehmen mit Vladimir Putin der erste US-amerikanische Präsident sein, der ein partnerschaftliches Verhältnis mit dem früheren Alliierten nach dem Kalten Krieg herstellt. 13.02.2026, 08.20 UTC
+++ Key info +++

Amerika unter Präsident Trump priorisiert eine neue Partnerschaft mit Russland – Der Ukraine-Friedensprozess tritt dahinter zurück 
USA/ Zur Verteidigungsstrategie des US-Kriegsministeriums
(Auszug aus der analytischen Bewertung des Strategischen Dienstes vom 25.01.2026)
Durchsetzung ökonomischer Interessen mit militärischen Mitteln
Bedeutsames Momentum der Verteidigungsstrategie bleibt die Definition, dass amerikanische Interessen in der gesamten westlichen Hemisphäre bedroht seien. Trotz der Monroe-Doktrin weitete sich laut Strategiepapier der Einfluss der Gegner Amerikas von der Arktis bis zum Golf von Amerika, dem Panama-Kanal und weiter südlich gelegenen Gebieten aus. Wirkungskreise der Nationalen Sicherheit umfassen Territorien außerhalb der Vereinigten Staaten (von der Arktis bis nach Südamerika, insbesondere Grönland, Golf von Mexiko und der Panamakanal), deren Zugang militärisch („aktiv und furchtlos“) für die US-Wirtschaft zu gewährleisten sei.
Russland bleibt auf absehbare Zeit für die NATO-Mitglieder eine anhaltende aber beherrschbare Bedrohung. Denn Russland sei nicht in der Lage, nach europäischer Hegemonie zu streben. „European NATO dwarfs Russia in economic scale, population, and, thus, latent military power.” Erwähnt wird in dem Strategiepapier die deutsche Volkswirtschaft, die Russland bei weitem übertrifft („Germany’s economy alone dwarfs that of Russia – Non-U.S. NATO Economic Capacity Far Outpaces Russia”). Diese Aussage des US-Kriegsministeriums steht teilweise im Widerpart zur NATO-Einstufung eines heranreifenden Kriegsszenarios zwischen Russland und Europa.
Dem neuen Lagebild angepasst, räumt das US-Kriegsministerium, das im NATO-Bündnis eine führende Rolle zur Wahrung der militärischen und rüstungspolitischen Agenda der USA weiter wahrnehmen wird, der Abschreckung Chinas Priorität ein. Die chinesische Bedrohung wird unter den ost-mitteleuropäischen NATO-Staaten differenziert bis kontrovers bewertet. Das wird die Linienführung Washingtons erschweren.

An aerial view of the Pentagon, Washington, D.C., May 15, 2023. (War Department photo by U.S. Air Force Staff Sergeant John Wright)
Zum Iran wird ausgeführt, dass mit der Operation Midnight Hammer sein Atomprogramm „fehlerfrei“ zerstört wurde, der Iran aber seine Streitkräfte wiederaufbaut und seine nuklearen Zielsetzungen weiterverfolgt. Der regionale Bedrohungsradius des Regimes in Teheran habe abgenommen. („Now, Iran’s regime is weaker and more vulnerable than it has been in decades. Iran’s “Axis of Resistance” is similarly devastated. Israeli operations have left Hezbollah and Hamas severely degraded.”) Medienberichte (Persisch) aus der Region stellen eine Verbindung zu einer zeitnahen Invasion der Vereinigten Staaten gemeinsam mit ihren Verbündeten her. Die Türkei bereite aktuell eine Pufferzone an ihrer Grenze zu Iran wegen eines möglichen Kriegs und inneren Unruhen vor. Laut dem türkischen Außenministerium suche Israel nach einer Gelegenheit zum Angriff auf den Iran. Wiederum gibt sich die Führung in Teheran darüber informiert, dass die israelische Lobby in Washington in das Verhältnis USA-IRN eingreift.
Laut der US-Militärstrategie könne Südkorea, gestützt auf eine robuste Verteidigungsindustrie und der Wehrpflicht, den Löwenanteil bei der Abschreckung Nordkoreas übernehmen. Und das „mit wichtiger, aber begrenzter Unterstützung der USA“. Vom Nuklear-Equipment der nordkoreanischen Streitmacht, die an Größe und technische Raffinesse gewinnt, gehe zunehmend eine Bedrohung des amerikanischen Heimatlandes aus. Die Einstufung „zunehmend“ lässt größeren Spielraum für Verhandlungsangebote. Bisher ließ es die DPRK nicht unbeantwortet, wenn ihr die Rolle eines regionalen Aggressors zugewiesen wird. Mit einer Stellungnahme aus Pyonyang wird gerechnet. 26.01.2026, 00.00 UTC
Grönland
[X-3.0/011/043/Strategic Services] – Fiktiv wurde von US-INTEL im entfernten Zeitraum das Szenario einer sino-russischen Invasion auf Grönland entwickelt. Für China sei Grönland langfristig wegen seiner Ressourcen und der eisfreien Handelswege zur Überwindung der Energieabhängigkeit attraktiv. Russland konzentriere sich militärstrategisch auf die Seeroute zwischen der Arktis und dem Atlantischen Ozean als Durchgangsweg für atomwaffenfähige U-Boote. Auf Grönland befindet sich die Pituffik Space Base/Thule Air Base (Weltraumstützpunkt) der US-Streitkräfte. Die Basis erfüllt Raketenwarn-, Raketenabwehr- und Weltraumüberwachungsoperationen für die Vereinigten Staaten im NATO-Verbund. Dort muss vereinbarungsgemäß die dänische Flagge gehisst werden. Man erwägt im Kriegsministerium die massive personelle und technische Aufstockung der US-Kräfte auf Grönland im Zuschnitt des Spitzenniveaus während des Kalten Kriegs.
vgl.: David Howell, Member of the House of Lords, MOU mit Japan, Bericht Strategischer Dienst, HFQ-Bericht aus London (20.03.2008/Nr.048)
vgl.: „Sehen Sie sich den Globus an! Dann werden sie sehen, dass die kürzesten Routen zwischen den USA und Russland nicht im Atlantik oder Pazifik zu finden sind, sondern in der Arktis. Sollte ein dritter Weltkrieg ausbrechen, wird der Nordpol sein strategischer Mittelpunkt sein“ – General Henry Arnold, ehemals Chef der US Air Force, aus: Energetik am Polarkreis, Strategischer Dienst, 22.10.2009, unter Beachtung der Meerdoktrin 2020 der Russischen Föderation/in: Стратегия национальной безопасности Российской Федерации до 2020 года
vgl.: Report des Strategischen Dienstes zur Polar-Division von Norilsk Nikkel/Norilskgazprom im SOYUS-Komplex, 15.02.2008, Nr.10, auch: Arktisches Zentrum von Gazprom, März 2008 Strategischer Dienst
vgl.: Kommunikationszentrum der Regionalverwaltungen des FSB und des Föderalen Grenzdienstes/Murmansk, aus der ursprünglichen Struktur der Sonderabteilung zum arktischen Grenzschutz des KGB, Verschluss-Sache 05/2007, Strategischer Dienst
auch: Präsident Medvedev kreiert auf der erweiterten Tagung der FSB-Führung 29.01.2009 den Begriff der euroarktischen Region, Bericht Strategischer Dienst vom 01.02.2009.
15.01.2026, 08.00 UTC
UN-Übergangsregierung in Kyiv?
Nach Venezuela erneuert Moskau seine Vorstellung einer von den UN eingesetzten Übergangsregierung in Kyiv – Putins Intimus Medvedchuk rechnet sich Chancen aus, der Mann nach Volodymyr Zelenskyy zu werden.

Medvedchuk (Bildmitte) im Diskussionskreis mit dem russischen Präsidenten Vladimir Putin und dem belarussischen Präsidenten Alexander Lukashenko (2019) – Foto: Administration des russischen Präsidenten
[I-2.0/001/028/Strategic Services] – Inmitten der Friedensgespräche schlug der von Moskau gestützte Oligarch Viktor Medvedchuk (Patenonkel seiner Kinder ist Vladimir Putin) eine von den UN eingesetzte Übergangsregierung in Kyiv vor. Aufgrund der Nähe Medvedchuks (Partei Die andere Ukraine) zum Kreml nehmen Beobachter an, dass die Option PR Putins zu einer temporären internationalen Verwaltung im Rahmen der Friedensgespräche (politisches Modul) strapaziert wird. Um vor skizzierten Wahlen das gegenwärtige Machtzentrum Zelenskyy zu entlassen und den Weg für eine pro-russische Restukraine zu ebnen.
Medvedchuk zieht als Vergleich den Vorschlag des US-Präsidenten zu Venezuela heran (ausländische Übergangsverwaltung), von dem Donald Trump vorerst abgerückt ist, sofern die Regierung in Caracas kooperiert.
Laut Medvedchuk könne der UN-Sicherheitsrat „zur Wiederherstellung der verfassungsmäßigen Ordnung“ gemäß Artikel 39 und 41 der UN-Charta eine provisorische Verwaltung unter der Schirmherrschaft der Vereinten Nationen einsetzen. From this moment on, the Verkhovna Rada, the Cabinet of Ministers, and other government bodies cease their activities.
Er votierte für eine neue Verfassung während des Übergangsprozesses, die allerdings auf seinen eigenen Vorschlägen (föderale Struktur) aus dem Jahr 2019 basiert.
Viktor Medvedchuk soll nach Berichten der BBC London hinter dem Netzwerk Voice of Europe stehen, das mit der Finanzierung eines AfD-Politikers in Verbindung gebracht wird. Auch war er vor dem russischen Ukraine-Krieg Gast der AfD-Bundestagsfraktion.
Bei der Jahrespressekonferenz (19.12.2025) nahm PR Vladimir Putin Bezug auf eine von den UN eingesetzte Übergangsregierung im Rahmen der Korruptionsenthüllungen in der Ukraine („Как бы прозвучало со стороны, с моей стороны тоже, но это так, все это гипотетически и в целом. В целом, если была бы такая воля, в том числе и у западных стран, можно было бы, наверное, в условиях коррупционных разоблачений [на Украине], подумать об этом“), 09.01.2025, 18.00 UTC
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Venezolanisches Öl:
Amerika hat einen Chip gegen China in der Hand

The double-domed Federal Legislative Palace in Caracas, Venezuela, houses the unicameral National Assembly (Text and photo: CIA Central Intelligence Agency)
Chevron is one of the leading private oil companies in Venezuela. Our presence in the country began with exploration activities in 1923, and the discovery of Boscan field in 1946…
+++ Key info +++

US-Amerika unter Donald Trump zieht mit Venezuela den Rohstoffgriff auf die Volksrepublik China fester.
Strategischer Dienst vom 12.10.2024, Nr. 626 (Wire Information): Das Übergangsteam treibt die Öl- und Gasförderung in den USA voran, um ein bedeutender Weltproduzent und wichtiger Exporteur zu werden und dadurch eine Schlüsselrolle bei den Verhandlungen der OPEC+ einzunehmen. Dies soll auch als Druckmittel gegenüber China dienen, um China für die neue Vision von Präsident Donald Trump zu gewinnen/Transition team is heating up oil and gas in the US with the aim to be a large world producer and a key exporter and by this a key negotiator of OPEC plus. This will also be a pressure instrument China in order to engage China in the new vision of President Donald Trump.
Strategischer Dienst vom 14.03.2025, Nr. 169: US-Amerika sucht mit eigenen und Fremdressourcen den Anschluss an die OPEC-Plus, um einen Chip gegen China in der Hand zu haben.

Maduro empfing am Freitag (02.01.2026), wenige Stunden vor seiner Festnahme durch US-amerikanische Spezialkräfte, im Präsidentenpalast Miraflores Qiu Xiaoqi, den Sonderbeauftragten der chinesischen Regierung für Lateinamerika. Dabei bekräftigte er die strategischen Beziehungen Caracas‘ zu Peking und versprach, eine, wie er es nannte, „multipolare Welt der Entwicklung und des Friedens“ aufzubauen.
DPRK:
Ein Zeichen an US-Präsident Donald J. Trump
7-27-1953 an 800-002
[VII-1.0/003/015/Strategic Services] – Nach längerer Abwesenheit seiner Frau in der Öffentlichkeit erschien Kim Jong un (41) erstmals wieder mit ihr: Ri Sol-ju (36).

Distanz zur Mutter (links im Bild), aber Mittelpunkt der Herrscherfamilie: Tochter Kim Ju-ae, die im Februar 2026 ihren 14. Geburtstag begeht – Foto: KCNA
Der Altersunterschied zwischen beiden beträgt fünf Jahre, so war es auch bei Großvater (Kim Il-sung – 1912) und seiner ersten Gattin, Kim Jong-suk (1917) aus dem legendären Partisanencamp Paektu. Die Ähnlichkeit der beiden First Ladys aus Vergangenheit und Gegenwart ist verblüffend. Zum 100. Geburtstag Kim Il sungs (2012) zeugten Kim und Ri ihre Tochter Kim Ju-ae, die im Februar geboren wurde wie ihr Opa Kim Jong il. Die 13-jährige Tochter erhält nach Angaben der südkoreanischen Intelligence Privatunterricht. USA-Fragen und Englisch gibt Außenministerin Choe Son Hui (eine Nordamerika-Expertin) persönlich. Von der Außenministerin (ein Mitglied des Politbüros des ZK der PdAK) gebrieft und geschult wird auch Kim Yo jong, die Schwester des nordkoreanischen Führers. Kim Ju-ae absolviert ihr Staatspraktikum beim Vater.
7-27-1953 – das Zeichen des Aurus an PR Donald Trump

Foto: KCNA
Ein Zeichen an den US-Präsidenten Donald Trump war, als Kim Jong un am gestrigen Freitag seinen AURUS (Geschenk des russischen Führers) mit dem KfZ-Kennzeichen 7-27-1953 bei der Einweihung einer Gewächshausfarm in Sinuiju (an China grenzende Provinz P’yŏngan-pukto) präsentierte. Das Datum steht für das Ende des Korea-Kriegs. Seit dieser Zeit wird immer wieder der Anlauf zu einem Friedensvertrag zwischen beiden Staaten unternommen. Südkorea betonte, die möglichen Gespräche USA-DPRK zu unterstützen. Der südkoreanische Vereinigungsminister Chung Dong-young gebrauchte ungewöhnlich den offiziellen Staatstitel Nordkoreas: Demokratische Volksrepublik Korea. Und Präsident Trump hatte mehrfach sein Interesse an erneuten Gesprächen mit Kim Jong un bekundet. 03.01.2026, 08.10 UTC
Image-Taktik Putins

Foto: Administration des russischen Präsidenten
[X-2.0/004/757/Strategic Services] – Präsident Putin ist bestrebt, an der Rolle Donald Trumps als Friedensstifter zu partizipieren, indem der Part des „Kriegspräsidenten“ auf Volodymyr Zelenskyy zurückfällt. Mit diesem taktischen Schachzug im Zickzack der Verhandlungen versuche der russische Präsident sein Image international zurechtzurücken. Für die Zeit nach dem Krieg handlungs-eminent. Das erklärt nach Definition einer Primärquelle, warum Präsident Volodymyr Zelenskyy wenige Zeit vor dem Meeting mit Präsident Donald J. Trump den russischen Staatsführer heute selbst als Kriegspräsidenten klassifizierte. 28.12.2025, 17.50 UTC
Power play with the EU

Erweiterte Sanktionen gegen den EU-Raum zur Etablierung des „Europas der souveränen Vaterländer“
[X-2.0/001/749/Strategic Services] – Zum Jahreswechsel 2025/2026 beginnt die Trump-Administration Sanktionen gegen die Europäische Union einzuleiten. Dabei wird in der ersten Phase noch unterschieden zwischen amtierenden Beamten GB/der EU und anderen Personen. Es sind erweitert Maßnahmen der US-Administration gegen den so definierten globalen Zensur-Industrie-Komplex/global censorship-industrial complex zu erwarten. Präventiv soll das den national-konservativen Kräften Europas den Rücken bei der Herausbildung des entwickelten Modells der „souveränen Vaterländer“ (Phase 1 „Reformierung der EU“, Phase 2 „Auflösung des Euroraums“ und Phase 3 „Aufhebung der EU-Institutionen“) stärken.

“For far too long, ideologues in Europe have led organized efforts to coerce American platforms to punish American viewpoints they oppose. The Trump Administration will no longer tolerate these egregious acts of extraterritorial censorship. Today, State Department will take steps to bar leading figures of the global censorship-industrial complex from entering the United States. We stand ready and willing to expand this list if others do not reverse course”, Secretary of State, National Security Advisor Marco Rubio (December 23, 2025)
DNI- Jahresbericht mit NIE 2026/2027
Der Jahresbericht des Directors of National Intelligence (DNI) der US-Intelligence Community, Frau Tulsi Gabbard, im ersten Quartal 2026, wird wegen der NIE den Aspekt leitlinienführend berücksichtigen, dass EU-Eliten gemeinsam mit den Demokraten Donald J. Trump als Präsidenten der Vereinigten Staaten 2024 verhindern wollten. Dazu zählen auch Aussagen des damaligen Kanzlerkandidaten Dr. Friedrich Merz und anderer. Bundeskanzler Dr. Friedrich Merz, der von Russland demontiert wird, steht als Persönlichkeit mit der EU-Präsidentin, Ursula von der Leyen, für ein geeintes Europa. Das insinuiert im Westflügel White House die Annahme, die EU arbeitet – kooperativ mit den politischen Gegnern des Präsidenten – auf eine neue Konstellation im Weißen Haus hin. Der Jahresbericht von Direktorin Tulsi Gabbard ist unter dem Aspekt ausländische Einflussnahme gegen die amerikanische Nation institutionell bedeutend vor den Midterm elections (Ausland gegen Amerika).
Zeitgleich zum Planvorlauf des Jahresberichts (abhängig von den Eingängen der US-Nachrichtendienste) veranstaltet die Partei AfD im Februar 2026 eine Veranstaltung zur Thematik der Umwandlung Deutschlands.
Der destaillierte Informationsvorlauf im Rahmen der neuerlichen Sanktionen war ohne russische Erkenntnisse oder Erfahrungsberichte auch einer deutschen Partei schwer denkbar. Die im State Department dafür Verantwortliche, Under Secretary for Public Diplomacy Sarah B. Rogers, traf am 13. Dezember in Washington auf MdB Markus Frohnmaier.
Russische mRNA-Konspirationstheorie Thierry Breton/UvL
Sanktioniert wurde Thierry Breton, ehemaliger Kommissar für Binnenmarkt und Industriepolitik und laut US-Angaben der Hauptverantwortliche für den Digital Services Act in der ersten Amtszeit von EU-Präsidentin Ursula von der Leyen. Breton trat zurück, nachdem er Elon Musk vor Verstößen gegen den Digital Services Act (DSA) warnte, falls es bei der Live-Konversation zwischen Musk und dem Präsidentschaftskandidaten Donald Trump zu Verstößen gegen DSA kommen sollte. Sanktioniert wurde der Mitarbeiter der Administration des Präsidenten Joe Biden, Imran Ahmed wegen seiner angeblichen Bemühungen, die Regierung gegen US-Bürger zu instrumentalisieren. Thierry Breton taucht in Konspirationstheorien als mRNA-Lobbyist auf.
Konspirationstheorien Made in Russia springen auf das Weltbild national-konservativer Player wie auch MAGA über. Dieses Fazit zog DNI unter dem Präsidenten der Vereinigten Staaten, Joe Biden. Russische Desinformationsexperten verfolgen den Ansatz, dass im kleinbürgerlich-dekadenten Westen Verschwörungstheorien immer interessieren. Egal, ob sie wahr oder unwahr sind. Das führt zu einem Kreislauf der Selbstgenerierung von russischen Desinformationen in der „Alten Welt“. 24.12.2025, 10.03 UTC
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Die Nationale Sicherheitsstrategie der Vereinigten Staaten ist das Führungsdokument auch für die Botschaften im Ausland zur Durchsetzung im kommenden Zeitabschnitt.
US-Sicherheitsstrategie bereitet den Boden zum Re-Export russischen Gases nach Deutschland

National Security Strategy of the United States of America – November 2025
[I-4.0/002/716/Strategic Services] – Politisch wird durch die Nationale Sicherheitsstrategie der Trump-Administration ein Comeback größerer russischer Lieferungen fossiler Energien nach Deutschland und Europa geebnet. Zu den Rohstoffimporten aus Russland gäbe es keine Alternative, wenn europäische Industriestaaten (darunter DEU) den Anschluss an ihr früheres Niveau nicht verlieren möchten. Für den Gazprom-Konzern bedeutet die Exportrenaissance nach Europa höhere Sicherheit bei der Unternehmensreform (vgl.: Strukturreformen bei Gazprom, Strategischer Dienst, Nr. 675, 10.11.2025).
Energy Intel beachtet den Austausch zwischen US-amerikanischer und russischer Seite zu diesem Thema im Rahmen der UKR-Verhandlungen. Untypisch für eine Nationale Sicherheitsstrategie, vermerkt die Trump-Administration in der aktuell vorliegenden Fassung, dass deutsche Unternehmen abgewandert seien, um preisgünstiges russisches Gas zu ordern.
Bei der russischen und amerikanischen Lobby für fossile Rohstoffexporte nach Europa besteht großes Interesse an der Einflussnahme auf politische Entscheidungen. Auch wird Druck auf den deutschen Mittelstand ausgeübt. Die Vorgänge ordnen sich ein in die Treffen des Gazprom-Aufsichtsrats Viktor Zubkov (außerdem Aufsicht über Gazprom Gas Engine Systems LLC – Kooperation mit Italien/Gazprom LNG Technologies LLC) mit den politischen Pensionären Pofalla (CDU) und Platzeck (SPD) in den Farben der gegenwärtigen Regierungskoalition.
Aufgebaut wird im Gazprom-Interesse MdB Steffen Kotré (AfD) auf oppositioneller Seite. Das, was Gazprom künftig aus dem Europageschäft wieder herausholen könnte, repräsentiert im Konzern derzeit noch Viktor Zubkov. Der 84jährige Zubkov arbeitete als Aufsicht Finanzen im Bürgermeisteramt von St. Petersburg seinerzeit mit Vladimir Putin zusammen.

Die Gazprombank bestellt Elena Burmistrova, eine Expertin für den Europaexport. Frau Burmistrova wurde am 01.11.2022, als sie noch den Exportbereich führte, von mittelständischen Unternehmen aus Deutschland mit der Bitte um preisgünstige Gaslieferungen angeschrieben (eine Kopie des Briefes liegt dem Strategischen Dienst vor). Elena Burmistrova arbeitete bei der hauseigenen Fluggesellschaft des Gazprom-Konzerns Gazprom-Avia und im Kulturministerium der Russischen Föderation (vgl.: Strategischer Dienst, Gazprombank Zürich – Innenansichten einer Elite, 19./26.04.2012).
08.12.2025, 15.30 UTC
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Internal assessment of the Russian hybrid threat

Interne Beurteilung der russischen Hybridgefahr
(foreign government source)
AUSZUGSWEISE
[E-5.0/005/608/Strategic Services] – Russland befindet sich nach eigener Definition im Konfliktzustand mit der NATO und dem Westen. Es hält den Einsatz seiner Mittel unterhalb des Niveaus einer bewaffneten Konfrontation. Eine Eskalation, die Artikel 5 des NATO-Vertrags auslösen würde, gehört zum Risikoausschluss in der taktischen Planung zur hybriden Kriegsführung Russlands. Russland führt derzeit einen solchen hybriden Krieg gegen die NATO und den Westen im Allgemeinen. Von der Reaktion der westlichen Staaten wird die Fortführung oder Einstellung dieser Aktivitäten abhängig sein.
Die russische Absicht, kurzzeitig durch einen Blitzschlag die militärische Lage für sich zu entscheiden, ohne dass die westliche Allianz sofort zur Verteidigung übergehen kann, dokumentieren die umfassenden Aufklärungs- und Testmanöver in der Vorbereitung auf einen Krieg.
- Unmittelbar vor der russischen Annexion der Krim wurde ein Chaos im Fernmeldesystem zwischen der Halbinsel und der Ukraine ausgelöst (Ukrtelecom has lost the technical ability to ensure communication between the Crimean Peninsula and the rest of Ukraine, and probably also within the peninsula itself. This was stated in an official statement by Ukrtelecom on Friday evening, February 28, 2014, UNIAN reports).
Internal assessment of the Russian hybrid threat
[E-5.0/005/608/Strategic Services] – According to its own definition, Russia is being in a state of conflict with NATO and the West. It keeps the use of its resources below the level of armed confrontation. An escalation that would trigger Article 5 of the NATO Treaty is part of ruling out risks in Russia’s tactical planning for hybrid warfare. Russia is currently waging such a hybrid war against NATO and the West in general. The continuation or cessation of these activities will depend on the response of Western states.
Russia’s intention to quickly decide the military situation in its favor with a Blitz strike, without the Western alliance being able to immediately switch to defense, is documented by the comprehensive reconnaissance and test maneuvers in preparation for war.
- Immediately prior to Russia’s annexation of Crimea, chaos was caused in the telecommunications system between the peninsula and Russia Ukrtelecom has lost the technical ability to ensure communication between the Crimean Peninsula and the rest of Ukraine, and probably also within the peninsula itself). This was stated in an official statement by Ukrtelecom on Friday evening, February 28, 2014, UNIAN reports). End of excerpt 05.10.2025, 06.45 UTC
Hybrid-Operation ist Antwort auf EU-Sanktionen und die Rüstungs- und Verteidigungsunion

Kampfflugzeug – Foto: Russisches Verteidigungsministerium
[E-4.0/005/565/Strategic Services] – Russlands hybride Aktionen verstehen sich vorrangig als Antwort auf die EU-Sanktionen (19. Paket) mit der Absicht einer nachhaltigen Schwächung der westeuropäischen Infrastruktur und Wirtschaft. Gegebenenfalls werde man den Schutz der Handelsmechanismen russischer Staatskonzerne (Öl/Gas/MIK) mit militärischen Mitteln flankieren. Alles läuft gegenwärtig auf die Intensität hybrider Operationen an neuralgischen Punkten hinaus (eine mögliche Spannungswelle ist am Luftraum Dänemarks erkennbar).
Dänemark hat sich für den Erwerb von Präzisionswaffen im Segment der Langstreckenraketen auch zum UKR-Export entschieden. Ein Zentrum des dänischen NATO-Equipments bildet (stærk forsvarsregion) die starke Verteidigungsregion Nordjütland/Nordjylland mit dem strategischen Zentrum Aalborg, woher auch die dänische Ministerpräsidentin Mette Frederiksen stammt. Im nordjütländischen Elling aktiviert man aktuell Rütsungsvorhaben. Erste Granaten sollen 2027 vom Band laufen. Nordjütland ist Bestandteil des transeuropäischen Verkehrsnetzes TEN-V.
Militärökonomisch unternimmt Russland lageunabhängig kontinuierlich Anstrengungen gegen die Herausbildung der europäischen Rüstungs- und Verteidigungsunion. Ukraine-spezifisch visiert Russland nicht länger nur die Lieferwege für Rüstungsgüter nach der UKR durch Sabotage an, sondern die Herstellungszentren in Westeuropa.
Vorträge der Mitglieder des russischen Sicherheitsrats beinhalten aktuell die dauerhafte Schwächung der Europäischen Union wegen der Unterstützung der Ukraine als Verschuldung in den nationalen Militärhaushalten.
Zeitgleich zu den hybriden Operationen wurde im russischen Verteidigungsministerium eine Einheit für Forschung und Praxis der elektronischen Kriegsführung eingerichtet. Militärexperten erkennen darin Vorbereitungen auf die Schaffung einer neuen Waffengattung für Kriege der Zukunft. 27.09.2025, 10.35 UTC
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