Strategischer Dienst für Politische Analyse

Political Investigation Office

An internal intelligence bureau commissioned by former policymakers in Strasbourg/France

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Die Botschaft der Russischen Föderation erklärte sich heute (07.08.2026) wie folgt zum Drohnenvorfall (05 August 2026) am Flughafen Leipzig-Halle:

Kommentar der Botschaft der Russischen Föderation in Deutschland zu einer neuen Welle antirussischer Hysterie in Deutschland

Foto: Botschaft der Russischen Föderation in der Bundesrepublik Deutschland

(Wortlaut) Die Botschaft bringt ihre Besorgnis über eine neue Welle antirussischer Hysterie in Deutschland zum Ausdruck. Anlass für die jüngste Zuspitzung ist eine Angriffsdrohne, die in der Nacht zum 5. August 2026 am Flughafen Leipzig angeblich zufällig entdeckt und von einem Busfahrer (!) zu Boden gebracht worden sei. Die Drohne soll mit Sprengstoff bestückt gewesen sein, der angeblich ebenfalls rein zufällig in unmittelbarer Nähe eines ukrainischen Transportflugzeugs nicht detoniert sein soll. So führte eine ganze Kette „glücklicher Zufälle“ dazu, dass Opfer vermieden werden konnten und das ukrainische Flugzeug, das tonnenweise europäische Waffen für die ukrainischen Streitkräfte transportiert, unversehrt blieb. Zugleich wurde der Öffentlichkeit ein Beispiel für einen „hybriden Angriff“ auf Deutschland präsentiert, in den Medien eine antirussische Kampagne entfacht und ein offizielles Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts auf einen terroristischen Anschlag unter Beteiligung eines „ausländischen Staates“ eingeleitet. Die Ergebnisse früherer „Ermittlungen“ dieser Art – und davon gab es nicht wenige – sind hinlänglich bekannt: Anschuldigungen gegen Russland, ohne dass dafür auch nur die geringsten Beweise vorgelegt werden. Auch diesmal sprechen die radikalsten „Falken“ bereits von einem Kriegsakt gegen Deutschland und die NATO und fordern entsprechende Gegenmaßnahmen Berlins.

Es liegt auf der Hand, dass diese hastig zusammengezimmerte Provokation ausschließlich den Interessen Kiews und des militaristischen Flügels der europäischen politischen Klasse dient. Der Ukraine mangelt es dringend an Waffen, während es den Regierungen unfreundlicher europäischer Staaten an Argumenten dafür fehlt, warum angesichts akuter sozialer und wirtschaftlicher Probleme unbegrenzte finanzielle Mittel an ein korruptes Regime fließen sollen, das vor terroristischen Methoden nicht zurückschreckt und öffentlich eine neonazistische Agenda propagiert, einschließlich der Verherrlichung derjenigen, die während des Zweiten Weltkriegs Zivilisten verschiedener Nationalitäten massenhaft ermordeten.

Unsererseits möchten wir hinzufügen, dass die größte Gefahr für Deutschland heute nicht von den immer wieder beschworenen „hybriden Angriffen“ Moskaus ausgeht, die es nicht gibt, sondern von Politikern, die mit bemerkenswertem Eifer Szenarien für einen baldigen Krieg mit Russland entwerfen und den deutschen Bürgern nahelegen, sich daran zu beteiligen. (ENDE DER ERKLÄRUNG IM VOLLEN WORTLAUT)

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Die Aggression gegen die Ukraine geht in eine neue Phase

RUS/ Vor den Duma-Wahlen steigert Russland seine Aggression gegen die Ukraine, das Tempo der Invasion und vor allem die Effizienz – Hochbezahlte Drohnenspezialisten in der neuen Waffengattung für unbemannte Systeme

(Auszug)

[I-4.0/004/603/Strategic Services] – Vor einer schwierigen Zeit steht die Ukraine. Es bedarf jeder nur denkbaren Unterstützung der Ukraine.

Kreml-Wahlkampflogik schizophren: Der Ukraine den Angriff auf ihr eigenes Territorium unterstellen

Der Kreml setzt seinen Wahlkampf national-thematisch in den Zeitgeist der Befreiung der „Ukraine vom Faschismus“ nach dem Siegesmuster des Großen Vaterländischen Kriegs. Dabei verfolgt der Kreml eine neue Ideologie: Die von Russland noch nicht vollkommen eingenommenen aber qua Verfassung besetzten Gebiete (in der Spezies von Neurepubliken) werden von „ukrainischen Okkupanten befreit“. Im Propagandaverständnis muss Russland seine eigenen Territorien „verteidigen“, die es völkerrechtswidrig für eigenes Land erklärt. Das erfolgt in der Phase erfolgreicher ukrainischer Gegenangriffe auf russisches Hinterland.

Angriffe aus Russland werden quantitativ und qualitativ im Raster einer eng gesteckten Timeline des Oberbefehlshabers anziehen. Bevor Russland an den Verhandlungstisch geht, will es die besetzten Gebiete der Ostukraine vollständig eingenommen haben, nachdem die bisher kontinuierliche Unterstützung des Westens für Ernüchterung im Kreml gesorgt hat. Vorerst hat man in Moskau die Kapitulation der Ukraine und damit einen Diktatfrieden auf Eis gelegt. Vorerst. Militärstrategisch behalten russische Hardliner dieses Ziel weiter im Auge.

Höhere technologische Effizienz im russischen „Pentagon“ Минобороны России

Organisatorische Veränderungen werden die Neubesetzungen Präsident Vladimir Putins in den Streitkräften nach sich ziehen. Das äußerte der Militärexperte und pensionierte Oberst Anatoly Matviychuk im Gespräch mit dem Russischen Fernsehen RTVI (05.08.2026, 16.56 Moscow Time). „Ich sehe darin eine Zentralisierung des Kommandos. Der Oberbefehlshaber hat entschieden, dass diese Generäle mehr organisatorische und administrative Kontrolle über die ihnen anvertrauten Truppen haben sollen“. Anatoly Matviychuk erkennt auf „größer angelegte Offensivoperationen mit entscheidenderen Zielen“ in der Ukraine. Präsident Putin und Verteidigungsminister Andrei Belousov machen die Befehlskette effizienter und stärken die militärische Hierarchie der Generale mit Kampferfahrung. Das werde Personalveränderungen an der militärischen Basis, den Truppenverbänden nach sich ziehen. Als ein Schwachpunkt wurde die materielle und militärtechnische Bereitstellung der Invasionstruppen markiert.

„Is there anything missing, perhaps?“ – No, everything’s fine…

(Screenshot Video des Kreml)

[Aus dem Telefonat Präsident Vladimir Putins mit dem Kommandeur der 76. Garde-Luftlandedivision der Luftlandetruppen, Gardeoberst Abdulaziz Shikhabidov, am 06.08.2026 in den Abendstunden: „В.Путин: Хорошо. А что, Вы считаете, нужно было бы добавить, чего не хватает, может быть? = V. Putin: All right. What do you think should be added—is there anything missing, perhaps?]

Dekodierte Funksprüche aus den russischen Einheiten in Frontlage sprechen (im vollkommen verzweifelten Ton) für ein Dilemma im Nachschub der Versorgung und Ausrüstung an sich. Teilweise sind die Truppenteile auf Spenden (Kochgeschirr und Medical Package aber auch Fahrtechnik) angewiesen. Das führt immer wieder zu einer materiell-technischen Stagnation im Gefechtsgeschehen. So sei der Abzug des Stellv. Verteidigungsministers Alexander Sanchik aus diesem Verantwortungsbereich (angeblich) auf seine Unfähigkeit zurückzuführen gewesen, den Bereich Logistik zu managen. Er werde fortan für die Organisation der Bestellung von Waffen, militärische und Spezialausrüstung zuständig sein. Generaloberst Valery Solodchuk/Александр Санчик führt fortan den Sektor Logistik. Nach Angaben des ukrainischen Verteidigungsministeriums soll er sich als Befehlshaber der 36. Armee beim Einmarsch in die Ukraine der Kriegsverbrechen an Zivilisten schuldig gemacht haben.

  • Eine neue Waffengattung ist als hochqualifizierter Zweig der russischen Streitkräfte entstanden – ein Drohnen-Oligarch im Hintergrund sorgt für High Tech und lukrative Vergütung

Wie mehrfach in Zusammenhang mit dem Drohnenfund auf dem deutschen Flughafen Leipzig/Halle berichtet, wurde Generaloberst Denis Lyamin/Денис Лямин das Kommando über die neu geschaffene Waffengattung der Truppen für unbemannte Systeme/Unmanned Systems Forces of Russia/Войска́ беспило́тных систе́м (ВБС, ВБпС) übertragen. Die jährliche Vergütung der Elitekräfte der Truppen für unbemannte Systeme beträgt sieben Million Rubel (umgerechnet 73.000 EUR im ersten Dienstjahr). Ein Teil davon (450.000 Rubel) wird gegen die Übernahme eines privaten Grundstücks gutgeschrieben. Verpflichtet als FPV-Drohnenpiloten werden nur Staatsbürger der Russischen Föderation. Garantiert wird die Kündigung des Vertrags auf eigenen Wunsch nach Ablauf eines Jahres. Gesucht werden Ingenieure, Techniker und andere Spezialisten. Die Aufgabenstellung der neuen Waffengattung, 2024 von Verteidigungsminister Andrei Belousov dem Präsidenten und Oberbefehlshaber Vladimir Putin vorgeschlagen, besteht u.a. in:

•    Aufklärung. Luft-, Boden- und Seeaufklärung mit Drohnen verschiedener Klassen. Drohnen sind in der Lage, Langzeitüberwachung durchzuführen, Echtzeitvideos zu übertragen, feindliche Ausrüstung und Stellungen zu erkennen und bei der Gefechtskartierung zu helfen.

•  Transportmissionen. Lieferung von Munition, Nahrungsmitteln, Medikamenten und Versorgungsgütern in schwer zugängliche Gebiete und vorgeschobene Stellungen, wo herkömmliche Logistik schwierig oder unmöglich ist.

•    Elektronische Kriegsführung. Der Einsatz elektronischer Kriegsführung (EK) zur Unterdrückung feindlicher Kontrollsysteme und zur Störung ihrer Kommunikation.

Über diese neue Waffengattung übt der Drohnen-Oligarch Yuri Vaganov/Юрий Ваганов (Elektrostal) die Patronage aus. Vaganov wurde als Zivilist überraschend vor Denis Lyamin zum ersten Kommandeur der Unmanned Systems Forces of Russia Ende 2025 ernannt. Da war er bereits zum Monopolisten für Drohnenlieferungen an die russische Armee geworden. Vaganov (geb. 1982 in Stepanakert/Berg-Karabach) ist von westlichen Sanktionen betroffen. Damit nimmt die Bildung oligarchischer Strukturen ihren Lauf, nachdem das ein Privileg der russischen Nachrichtendienste war. Die Animositäten zwischen dem russischen Militär und den Nachrichtendiensten (im Slang Nachbarn – „Соседи“) werfen ihre Schatten voraus. Auf welcher Seite der Präsident steht, ist kein Geheimnis. Seine Leute amüsieren sich darüber, wie sie Militär-Oligarchen kreieren, um sie auf dem Altar der Anti-Korruptionskampagnen zu opfern. 07.08.2026, 07.15 UTC

RUS/DEU =Sprengsatzdrohnen-Vorfall LEJ
Hinweise auf einen staatlichen Hintergrund

[0-4.0/011/601/ Strategic Services] – Semtex, abgeleitet von der tschechischen Stadt Semtin/ehemalige CSSR, wo der Sprengstoff 1958 von Stanislav Breber und Radim Fukatko entwickelt wurde, lässt sich schwer nachweisen. Der (sichere) Sprengstoff explodiert selbst dann nicht, wenn er unter Maschinengewehrfeuer geriet oder sich in unmittelbarer Nähe von Feuer befand. Er ist während des Transports nicht/äußerst schwer nachweisbar. Terroristen oder Kriminelle wären auf Diebstahl angewiesen. Öffentlich erhältlich sei ein Sprengstoff dieser Kategorie nicht. Nur berechtigte Käufer für gewerbliche Verwendung wie amtlich genehmigte Sprengungen/Abrissarbeiten, Perforation von Ölquellen etc. können ihn erwerben. Allerdings wären Spezialisten in der Lage, aus schwarz erworbenen Chemikalien SEMTEX in Militärqualität zu erzeugen (laut Royal United Services Institute (RUSI).

  • Explosive Mischungen

Die beiden CSSR-Chemiker stellten SEMTEX aus weichgemachten PETN und Hexogen für Minenräumungs- und Sprengarbeiten im Auftrag der tschechoslowakischen Armee her. Durch Terroranschläge in Europa (vornehmlich das libysche Attentat 1988 auf eine Boeing 747 der Pan Am bei Lockerbie) war er zur gefürchteten Untergrundwaffe geworden. Die CSSR exportierte SEMTEX im Rahmen der Staaten des Warschauer Vertrags und in solche Länder, die „sich für den sozialistischen Weg entschieden hatten“ – auch: Terrorist Use of East European Weapons-Czechoslovakia/CIA- Terrorism Review, 10 November 1983. Nach wie vor wird der Sprengstoff vom Unternehmen Explosia a.s in Semtin/CZ hergestellt. Allerdings unter Beigabe der geruchsbildenden organischen Verbindung namens DMNB, um sie aus Gründen der Terrorprävention von Hunden aufspüren lassen zu können. Im April 2011 kam es in Semtin bei Pardubice zu einer schweren Explosion. 

Laut DHS kam RDX bei den Bombenanschlägen auf den Personenbahnverkehr in Mumbai im Juli 2006 zum Einsatz. PETN wurde von Richard Reid – dem sogenannten „Schuhbomber“ – bei seinem Versuch verwendet, im Jahr 2001 ein Flugzeug über dem Atlantik zur Explosion zu bringen; zudem war der Stoff Bestandteil des versuchten Bombenanschlags an Bord von Northwest-Airlines-Flug 253 über Detroit am Weihnachtstag 2009. Semtex enthält sowohl PETN wie auch RDX.

  • DHS: Verheerende tödliche Druckwellen

Forensische Analysen des U.S. Department of Homeland Security (DHS) weisen bei einer Masse von 800 Gramm Semtex mittels Ionenmobilitätsspektrometrie IMS (ION-Signal, das bei Sicherheitssystemen auf Flughäfen Anwendung findet) eine verheerende tödliche Druckwelle und erhebliche strukturelle Schäden an Objekten bei einer Detonationsgeschwindigkeit von über 7.000 m/s aus. Beim erwähnten Lockerbie-Anschlag wurden im Spektrum zwischen 250, 400 und mehr Gramm Sprengstoff eingesetzt. Maximiert in seiner Beschleunigung und Intensität werden kann Semtex durch Beimischung von BCHMX, einem hochenergetischen bicyclischen Nitramin-Sprengstoff, und HMX/Oktogen.

  • Special Service Center (GTsSS) des GRU

Der Plastiksprengstoff ist bei den europäischen Ermittlungsbehörden zum Synonym für hybride Operationen der GRU-Unit 29155/ГРУ №29155 geworden. Obwohl sie elitär ist, hatte die Einheit ein äußerst begrenztes Budget. Die Einheit macht man verantwortlich für den Brand am 03.05.2024 im Berliner Werk des Rüstungskonzerns Diehl Group, dessen Produkte in die Ukraine exportiert werden. Seit Februar 2025 wurde die Einheit 29155 nennenswert vergrößert und führt seitdem die Bezeichnung 85th Main Special Service Center (GTsSS). Es besteht laut US-Intel (Summary FBI and NSA Evaluation GRU-Mailware) bei der Durchführung von Operationen eine Interaktion mit APT28/ Fancy Bear. Bei der Drohnenaktivierung optioniert man zeitgleich die Möglichkeit der Manipulation der Flugleit- und Abwehrsysteme. Eine aktuelle Zielsetzung (Motivlage) der Politischen Hauptverwaltung der russischen Streitkräfte PHV/Главное военно-политическое управление Вооруженных Сил Российской Федерации im Zusammenwirken mit der Hauptverwaltung Aufklärung beim Generalstab der Streitkräfte (GRU) besteht darin, zu den bevorstehenden schwerwiegenden Angriffen auf die Ukraine deren Nachschub aus dem NATO-Raum zu konterkarieren. Nicht allein in diesem Kontext ist die neu geschaffene Kommandostruktur für unbemannte Systeme zu sehen, deren Führung Präsident Vladimir Putin gestern Generaloberst Denis Lyamin übertrug. 06.08.2026, 07.30 UTC

Russland spielt den Vorfall am Leipziger Drehkreuz als von regionaler Bedeutung herunter

– Ebenfalls am 05 August 2026 ernannte Präsident Vladimir Putin den Chef für unbemannte Systeme der russischen Streitkräfte

[I-4.0/004/598/ Strategic Services] – Russland stuft bisher den Drohnenvorfall am Flughafen Leipzig als allenfalls regional relevant ein. Die Nachrichtenagentur TASS berichtete 15.15 Moskau Zeit unter Berufung auf die deutsche BILD über eine Drohne mit improvisierten sowie selbstgebastelten Brand- und Sprengsatz. „Der Fall wird von der Staatsanwaltschaft Dresden und dem Sächsischen Landeskriminalamt untersucht, die Zentrale Extremismusabteilung der Staatsanwaltschaft Dresden und das Polizeizentrum zur Bekämpfung von Terrorismus und Extremismus wurden mit der Bearbeitung beauftragt/ Дело расследуют генпрокуратура sДрездена и земельное ведомство по уголовным делам Саксонии, вести его поручено центральному отделу по борьбе с экстремизмом при прокуратуре Дрездена и полицейскому центру противодействия терроризму и экстремизму.

PR Putin ernennt Chef der Truppen für unbemannte Systeme (UST) 

Generaloberst Lyamin

Am heutigen Mittwoch beauftragte Präsident Vladimir Putin als Oberbefehlshaber der Streitkräfte den Stabschef der Zentralen Gruppe der Streitkräfte, Generaloberst Denis Lyamin (geb. 1979), mit der Führung der unbemannten Systeme der russischen Streitkräfte. General Lyamin wird von offizieller ukrainischer Seite vorgeworfen, den Befehl zur Invasion der Krim-Halbinsel gegeben zu haben. Gegen ihn wird vor Gericht zu gegebener Zeit verhandelt.

Angesichts der Affinität der russischen Nachrichtendienste bei der Herstellung zwischen prägnanten Daten und Spezialoperationen wollen militärdiplomatische Quellen bei dem Vorgang im Großraum Leipzig eine gezielte Provokation nicht ausschließen. Zumal Gegner Putins unter seinen eigenen Leuten Aktionen im Westen zur Schädigung seiner internationalen Reputation mehr als einmal angezettelt haben. 05.08.2026, 14.30 UTC

Politischer Aspekt einer mutmaßlich russischen Operation im NATO-Raum

[I-4.0/005/595/ Strategic Services] – INTEL ordnet die Drohnenattacken, sofern sie von Russland ausgehen, als Störfeuer der aktiven Sabotage gegen die deutsche Unterstützung der ukrainischen Landesverteidigung ein. Öffentlich wird durch Meldungen dieser Art Unruhe unter größeren Teilen der Bevölkerung erzeugt. Meist fällt die Resonanz mit der Frage aus: Was geht uns dieser Krieg an? Zusammen mit der Folgerung: Die AfD will raus aus dem Krieg, die Bundesregierung will ihn solange wie möglich strecken. Von Priorität sind Zeitpunkt (Ferien- und Wahlgeschehen) im Umfeld des sachsen-anhaltinischen Flughafens Halle/Leipzig (Ostdeutschland mit Antonov-Bezug/sanktionierte russ. Gesellschaft Volga Dnepr mit Sitz in Leipzig und MfS-belasteten Managern aus Hamburg).

Neben der innenpolitischen Komponente ist von Relevanz, dass Russland militärtaktisch die Offensive der ukrainischen Landesverteidigungskräfte (präventive Zerstörung der russischen Infrastruktur bis weit in das russische Hinterland hinein) mit Gegenreaktionen weit über die Ukraine hinaus auf europäisches NATO-Territorium beantwortet. Russland hat die Drohnenanflüge, gepaart mit Kommunikationsangriffen, auf europäische Ziele lange getestet. Deutschland ist seit geraumer Zeit aus russischer Optik der Feindstaat Nummer eins. Insbesondere seitdem der Bundeskanzler die Koalition der Willigen mehr oder minder anführt. Russland rechtfertigt sich, indem es den E-3 vorwirft, den Ukraine-Krieg durch Unterstützung am Laufen zu halten, um das System Putin mit im Endeffekt einem Sturz der herrschenden Eliten zu beseitigen. Der Präsident der Vereinigten Staaten, Joe Biden, hat nach einer Zeit der Sprachlosigkeit mit der russischen Führung daraus nie einen Hehl gemacht.

Die staatliche russische Rüstungskonzern – mit Putins Intimus Sergei Chemesov aus seiner Dresdner Zeit an der Spitze – ROSTEC entwickelte im März lfd. Jahres eine Langstrecken-Drohne (Loitering-Munition), die im Flug operieren kann. Die neue Drohne sei darauf ausgelegt, „militärische Ziele des Feindes tief hinter den feindlichen Linien zu zerstören.“ Das Gerät wurde nach Angaben „mit hoher Immunität gegenüber verschiedenen (Abwehr-)Systemen der elektronischen Kampfführung entwickelt.“ 05.08.2026, 11.10 UTC

Animation zum Entfachen von Waldbränden

[CR-CT-11.0/005/591/Strategic Services] – Zur Stimulanz sozioökonomischer und fiskalpolitischer Krisen bemühen islamistische Multiplikatoren unterschiedlicher Reichweite Anleitungen aus der Spitzenphase der Al-Qa‘ida zum Wirtschaftskrieg gegen die Kreuzfahrer-Nationen (Economic War/حرب اقتصادية).

Foto: U.S. Fish and Wildlife Service (US-Regierung)

Man beschreibt detailliert die Vorgehensweise zur Entfachung von Waldbränden und zum Entzug der Wasserreserven manuell, über Hackerangriffe oder die biologische Schadstoff-Kontamination. Empfohlen wird, weder Spuren einer Brandstiftung zu hinterlassen noch einen Verweis auf die jeweilige islamistische Organisation zu geben. Denkt man an Naturkatastrophen, soll immer subtil der Eindruck einer Jihad-Operation mitschwingen. Darauf baut die Logik der islamistischen Medieninstrukteure für auch andere Phänomene auf. 05.08.2026, 06.20 UTC

Strong El Niño expected to intensify as much of the world faces above normal temperatures and major changes in rainfall patterns

31 July 2026

Key messages

  • A strong El Niño is developing and expected to strengthen during August–October 2026
  • Above-normal temperatures are expected worldwide.
  • Rainfall patterns show a classic El Niño footprint: Wetter conditions are expected in some regions, while drought risk increases in others
  • A positive Indian Ocean Dipole is expected to develop
  • Forecasts provide a window for early action and support decision making
  • WMO community mobilizes to save lives and livelihoods

Geneva, Switzerland (WMO) – El Niño continues to intensify steadily and is expected to dominate global climate patterns in the August-October 2026 season, increasing the likelihood of above-normal temperatures across much of the world and driving significant shifts in rainfall patterns, according to the World Meteorological Organization. Combined with exceptionally warm global oceans and the likelihood of a positive Indian Ocean Dipole, the developing El Niño is expected to shape weather patterns across many parts of the world in the months ahead.

The WMO community is stepping up coordination, climate information services and early warning support to help governments, humanitarian agencies, climate-sensitive sectors such as agriculture and health, and vulnerable communities prepare for potential impacts.

WMO’s monthly WMO Global Seasonal Climate Update indicates that El Niño will continue to steadily intensify into a strong event during August–October 2026. Multi-model ensemble forecasts from leading global producing centres indicate seasonal-average sea-surface temperature anomalies are expected to exceed 2.9°C in key monitoring regions. In addition to a strengthening El Niño, a positive Indian Ocean Dipole (a climate pattern in the western Indian Ocean becomes warmer on average, while the eastern Indian Ocean becomes cooler than average) is forecast. Together, these oceanic drivers can amplify regional climate impacts including drought, floods and wildfire risk, particularly around the Indian ocean basin. Tropical Atlantic sea surface temperatures are also expected to remain warmer than average.

“El Niño is not just on our doorstep – it is inside the house and turning up the heat.  And this is only a warm-up act. El Niño is strengthening – adding fuel to a planet already on fire with scorching heat domes, apocalyptic wildfires and record hot seas. Fossil fuels are fanning the flames of this crisis.  Expansion must stop.  More coal, oil and gas will lead to a more combustible future. Unless we act – to protect people and tackle the root cause of the crisis – the dangers will become deadlier still. The warm-up act is over.  We cannot afford to wait for the main event.” said UN Secretary-General António Guterres. 

„El Niño is one of the most closely monitored climate phenomena in the world. But forecasts in themselves do not prevent hazards, people do. This El Niño developing against the backdrop of unprecedented ocean heat and rising temperatures, provides governments and communities with a window of opportunity to anticipate risks and act before impacts unfold. The decisions we make today will shape the impacts we experience tomorrow. WMO and its Members are committed to ensuring that credible and relevant climate information reaches those that need it most,” said WMO Secretary-General Celeste Saulo.

The Global Seasonal Climate Update complements WMO’s full El Niño/La Niña Update (next to be issued in early Sept). It provides a broader assessment of seasonal climate conditions by incorporating the influence of multiple climate drivers, including the Indian Ocean Dipole and Atlantic Ocean conditions, in addition to El Niño. Updated: August 1, 2026

Auszug aus der Führungsinformation:

Angriff auf eine Großveranstaltung am Brandenburger Tor

Foto: Japanisches Fernsehen

[0-11.0/001/578/Strategic Services] – Vor den Ost-Wahlen zündet der Angriff auf eine Großveranstaltung am Brandenburger Tor mehrfach. Arabische Medien berichten von einem Vorfall mit Personenschaden im Herzen der deutschen Hauptstadt…

Nachhaltig wäre beispielsweise: Die Bildung einer Anti-Terroreinheit mit Sonderbefugnissen des GBA oder im Rahmen des GTAZ und die Möglichkeit der Schutzinternierung von Gefährdern vor Großereignissen (medial ins Bild gesetzt). Das erhöht einen wahrgenommenen „Fahndungsdruck“ auf ihr Umfeld, steigert die Aufmerksamkeit unter der Bevölkerung und bremst geplante Aktionshandlungen zum Teil wenigstens aus. Musterhaft wäre die medial begleitete Kooperation mit den Herkunftsstaaten im Rahmen des neuerlichen Vorfalls…

  • Aufrufe des Jihad vom Juni 2026 wurden in Berlin umgesetzt

Aufrufe in jihadistischen Netzwerken (vornehmlich IS-Mediengruppe) motivieren vornehmlich von Abschiebung bedrohte Migranten in Europa/Deutschland. Auswahl der Tatmittel (Fahrzeug/Messer), Zielgruppe und Größenordnung der Teilnehmerzahl vom 25.07.2026 in Berlin ist identisch mit dem Aufruf zu Angriffen auf Sommerfestivitäten generell (vgl.: Terror Alert Strategischer Dienst, Nr. 481 vom 19.06.2026). Zitat: „Die Attentäter hätten einen Monat lang Zeit, Menschenansammlungen auszuspähen und Angriffe zu starten. ‚In den Straßen wimmelt es von umherziehenden Horden des Unglaubens. Schlag mit Deiner Klinge zu, ramme sie mit Deinem Fahrzeug/ Wherever you speed in with your car, you’ll leave a trail of carnage and terror in your wake”.

  • Polnische Stellen: Es kommen Leute nach Deutschland, die nicht in die Sozialsysteme einwandern, weil sie unerkannt bleiben wollen

Darüber hinaus beobachten polnische Stellen – auch mit Standort arabischer Raum – seit Anfang des Jahres insoweit den neuen Trend im Migrationsgeschehen, als dass Personen arabischer und afrikanischer Herkunft vom FSU-Raum auf NATO-Gebiet mit Ziel Deutschland übertreten, die genau nicht die Absicht verfolgen (keine Einwanderung in die Sozialsysteme), sich bei den deutschen Behörden registrieren zu lassen. Die polnischen Behörden stellten außerdem Schleuser mit einem jihadistischen Hintergrund und einem mehrere Etappen durchlaufenden Transfersystem nach DEU fest. Strategischer Dienst, Nr. 156, 02.03.2026: „Die Bewegungen zu Frühjahresbeginn sind nicht losgelöst zu sehen von der Frühjahrsoffensive des IS/anderer Terrororganisationen. Einzelne Migranten tauschen sich über einen ‚begrenzten Aufenthalt‘ in Deutschland und Europa aus. Gruppen befinden sich zur Ausreise über baltische Staaten/PL nach DEU im belarussischen Warteraum.“ – 26.07.2026, 07:50 UTC

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A New (Inter)regional Security System in the Gulf

Oman’s Foreign Minister Sayyid Badr Albusaidi has said that the war against Iran has exposed the need for a comprehensive reassessment of the Gulf’s security architecture. He has called for a transition from the policy of containment, which has shaped regional security arrangements for decades, to a system based on the inclusion of all countries in the region and their shared responsibility for collective security.


In an article published by the French newspaper Le Monde, the Foreign Minister writes that the peoples of the Sultanate of Oman and the Gulf states are living with the consequences of a war that should never have occurred.
He explains that one of the immediate priorities is to establish a permanent framework to guarantee freedom of navigation through the Strait of Hormuz. He highlights Oman’s particular responsibility in this regard, as its territorial waters, together with those of Iran, border the Strait.


Sayyid Badr argues that the security system established in the Gulf since 1979 has been based on the assumption that Iran represented an existential threat to the region and to Western interests. He described that assumption as fundamentally flawed.


He notes that the past decades have witnessed massive military expenditure, the expansion of United States military bases across the region and the consolidation of a security system dependent on external protection. Despite this, it has failed to establish lasting security or prevent successive wars and crises.
The Minister underlines that Gulf security cannot be separated from the north western Indian Ocean, the Bab al Mandab Strait, the Red Sea and the ports and maritime routes that underpin the region’s economic and logistical infrastructure.
Sayyid Badr describes the war as “a catastrophe”. He notes that it has been launched without United Nations authorisation and has failed to achieve the objectives cited to justify it. 15.07.2026, 05.17 UTC

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Stimmungsbarometer, Komplikationen aber auch Stabilität in der Russischen Föderation (Auszug)

[I-1.0/001/539/Strategic Services] – Im Angriffskrieg gegen die Ukraine kann Russland nicht auf die gleichen Zustimmungswerte unter seiner Bevölkerung wie bei einem Verteidigungskrieg (Beispiel Großer Vaterländischer Krieg) setzen. Die PHV der russischen Streitkräfte orientiert auf die Maximierung der Kampfhandlungen auch parallel zur Tagung der „Koalition der Willigen“. Moskau möchte damit den Europäern aber auch US-Amerika demonstrieren, dass man Verhandlungen in und über die eigene Domäne eigentlich für unstatthaft hält.

Obwohl mehrheitlich die russischen Bürger die Invasion gegen die Ukraine unterstützen, sich ein geringer Anteil erhöht hat, der begrenzt nukleare Schläge befürwortet (überwiegend um zu einer Finallösung der Tragödie zu kommen), zeigt man sich über die Auswirkungen tendenziell höher besorgt. Vor allem scheint man mit dem Herangehen der Regierung an die Lösung der Krise unzufrieden zu sein. Die Vorfreude auf die Ferien überwiegt, zeigt aber Besorgnisse über Engpässe während der schwierigen Herbstphase an. Stimmungskiller sind die kontinuierlichen Drohnenangriffe auf urbane Zentren im russischen Hinterland, die strategische Destabilisierung der Energienetzstruktur durch die ukrainischen Streitkräfte. 

Russische Getreideregionen an der Grenze zur Ukraine als sensitiver Punkt 

Foto: Ministerium für Landwirtschaft der Russischen Föderation

Sitz des Ministeriums ist das denkmalgeschützte Gebäude Bau des Volkskommissariats für Landwirtschaft der jungen Sowjetunion (1929)

Die Schläge der ukrainischen Landesverteidigung kalkulieren demografische und andere Gesichtspunkte in der strategischen Zielerfassung ein. Negativ beeinflussen wird der Diesel- und Benzinmangel die diesjährige russische Ernte mit vielfältigen Erschöpfungserscheinungen. 160 Rubel für einen Liter Benzin bezahlte eine Bürgerin aus Rostov am Don (1.83 EUR). Das ist für russische Verhältnisse hoch. Im Vergleich dazu zahlen die Saudis für einen Liter Benzin 0,83 EUR. Das Tanklimit in RUS liegt bei 60 Liter. Schlangen von bis zu 100 PKW’s bilden sich in Südrussland (Angaben vom 13.07.2026).

Die russische Landwirtschaftsministerin Oksana Lut

Durch mögliche Störungen im Schwarzen Meer seien die Weizenpreise im Exportsegment gestiegen. SovEcon geht von einem Exportrückgang um sechs Prozent im lfd. Monat Juli aus. Agrardepots von eminenter Bedeutung befinden sich in Krasnodar, Stavropol, Rostov, Voronesh, Belgorod und Kursk. In Südrussland bildeten sich SAT-Aufnahmen (07/11/2026) nach Schlangen mit Getreidelastern.

Soziale Krise am Auslösungspunkt: Menschen in Russland, die nicht genügend zum Essen haben

Im Stimmungsbild registrieren russische Demoskopen je nach Bildungsgrad und materiellem Besitz eine höhere Gereiztheit im Alltag. Mehr als die Hälfte glaubt, dass sich das Land folgerichtig entwickelt. Abgeschwächt wird dieser Stimmungstrend durch unpopuläre Maßnahmen wie die Teilmobilmachung oder die Rentenreform. In den Stimmungsbarometern äußern sich Befragte, die nicht genügend zu essen haben. Die Innenpolitiker im Kreml (Andrey Yarin) werden Indikatoren zur sozialen Gerechtigkeit zu benoten haben. Das ist ein Kernpunkt der Präsidentschaft Putin seit 2000. Dass die wohlhabende Oberschicht die Ukraine-Invasion unterstützt, dürfte allein nicht mehr ausreichen.

Besorgnis im Kreml: Simultaner Rückgang der Zustimmung für Präsident und Ministerpräsident

Tendenziell sinkt das Rating für Präsident Vladimir Putin seit dem Treffen von Anchorage (August 2025), von dem unter einem repräsentativen Anteil der russischen Bevölkerung Hoffnungen auf einen baldigen Frieden ausgingen. Die sinkenden Werte, die leicht abflachen, beeinträchtigen die Stabilität Vladimir Putins (über 70 Prozent) in der Zustimmung seiner Bevölkerung nicht. Eher ist es die Kausalität zwischen bescheidenen Werten sowohl für den Premier (Mikhail Mishustin) wie auch den Präsidenten vor der Duma-Wahl in drei Monaten. 13.07.2026, 07.39 UTC

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Russland entfesselt Konflikte im FSU-Raum zum Entzug der Beitrittskriterien (EU/NATO) 

(Allgemeine Fassung)

[I-2.0/001/490/Strategic Services] – Als direkte Konkurrenz zum Konstrukt der postsowjetischen Gemeinschaft unter der Patronage Russlands, wie sie sich ideell mit der Gründung der GUS in Minsk (1991) durch die slawischen Staaten vollzog, nimmt der Kreml die EU-Osterweiterung auf. Die russischen Regierungsdienste sind gehalten, Allianzen zwischen einzelnen Nachfolgestaaten der UdSSR zur gemeinsamen EU-Mitgliedschaft mit aktiven Maßnahmen zu durchkreuzen.

Mit der Ukraine ein „Exempel statuiert“

In Gesprächen haben russische Offizielle durchblicken lassen, durch Kleinkriege oder Nationalitätenkonflikte eine fragile Situation im Postsowjetraum – wenn nötig – über einen langen Zeitraum schaffen zu wollen. Was im Ergebnis den Beitritt der GUS/FSU-Länder nach den Statuten der EU/NATO explizit ausschließt. Mit der Ukraine-„Operation“ habe man ein Exempel statuiert (oder das beabsichtigt).

Beständig arbeitet Russland mit Soft- und Hard Power daran, den Beitrittskandidaten Voraussetzungen nach den Kopenhagener Kriterien zu entziehen und/oder darauf einzuwirken. 

22.06.2026, 04.49 UTC

auch: EU Intelligence expects geopolitical tensions to continue in the west of the former USSR for the simple reason that the permanent destabilization of the CIS states that are pushing into NATO due to Russian skirmishes is maintaining a ground for not admitting them to NATO. The statutes of NATO clearly state that no state can be may accede to the Organization that is involved in a military conflict. (Strategischer Dienst, I-2.0/009/348/01.12.2021)

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Lektion aus der Yeltsin-Ära:

Der Präsident ist im Kreml so stark und so schwach wie seine Umfragewerte draußen. Das bestimmt das Handeln Vladimir Putins auf besondere Weise: Ich muss nicht machen, was der Westen will, sondern das tun, was mein Volk von mir erwartet.

Foto: Russische Präsidialadministration

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-Joint Declaration of the Russian Federation and the People’s Republic of China on the Establishment of a Multipolar World and a New Type of International Relations, May 20, 2026

-Совместная декларация Российской Федерации и Китайской Народной Республики о становлении многополярного мира и международных отношений нового типа – veröffentlicht vom Außenministerium der Volksrepublik China: 中华人民共和国和俄罗斯联邦关于倡导世界多极化和新型国际关系的联合声明 (2026-05-21 10:05)

  • Vorbereitungen auf ein Jalta des 21. Jahrhunderts zur Abwendung eines großen Kriegs?
  • Russland und China kopieren mit ihrer multipolaren Erklärung vom 20.05.2026 den deutschen Sozialdemokraten Willy Brandt

von Uwe Müller

[I/VIII-2.0/001/400/Strategic Services]

Der Weltöffentlichkeit wurde die Präambel zu einem vorenthaltenen Aktionsplan präsentiert

Russland und China haben ihre gemeinsame multipolare Weltordnung und eine neue Art der internationalen Beziehungen fixiert. Eine bilaterale Erklärung im Rahmen des Besuchs von Vladimir Putin in der Volksrepublik wurde vorgelegt. Im Verständnis von prominenten Altpolitikern des Europarats Strasbourg (französische Spitzendiplomaten) geht sie über eine Präambel zu einem unveröffentlichten Aktionsplan beider Staaten nicht hinaus. Heikle Punkte wie die Ukraine, Taiwan aber Nahost und Lateinamerika sind Textbausteine dieses Aktionsplans. Die gegenwärtig Gemeinsame Erklärung ist das up date des Dokuments “Russian-Chinese Joint Declaration on a Multipolar World and the Establishment of a New International Order, adopted in Moscow on 23 April 1997 (dem Sicherheitsrat der Vereinten Nationen am 20. Mai 1997 vorgelegt/ S/1997/384 – 20 May 1997). Es wurde im Juli 2000 unter dem Eurasien-Aspekt modifiziert (中华人民共和国和俄罗斯联邦关于世界多极化和建立国际新秩序的联合声明, 2000-11-07 16:11.

Exit aus dem Ukraine-Krieg unter Vorbehalt alter Stereotype der Putin-Entourage

Streng genommen ebnet das neuerliche Dokument den Exit aus dem russischen Ukraine-Krieg, auch wenn es Putins Entourage als Spielball in das gegnerische Lager aufnimmt, dem man Verhandlungsunwillen zur Rechtfertigung der Fortsetzung seiner Invasion unterstellt. (Auszug) „Die globale Friedens- und Entwicklungsagenda sieht sich neuen Risiken und Herausforderungen gegenüber, und es besteht die Gefahr einer Fragmentierung der internationalen Gemeinschaft und einer Rückkehr zum „Recht des Stärkeren“/Повестка мира и развития во всем мире сталкивается с новыми рисками и вызовами, существует опасность фрагментации международного сообщества и возвращения к ‚закону джунглей“. An anderer Stelle heißt es: „Alle souveränen Staaten haben ein gleiches Recht auf Sicherheit… Es ist inakzeptabel, souveräne Staaten zur Aufgabe ihrer Neutralität zu zwingen.“

Der letzte Satz führt die russische Politik auch in der Absicht vor, Gründe für die Invasion zu konstruieren, wenn Russland bei den Friedensgesprächen auf eine neutrale Ukraine besteht. In einem Führungsdokument von 2024 hatte der Strategische Dienst analysiert, dass Vladimir Putin rückwirkend eine Vielzahl von Gründen zu seinem Bruderkrieg gegen die Ukraine geradezu erfinden musste. Er hatte nicht mit dem lang anhaltenden Verteidigungswillen der ukrainischen Nation und der europäischen Solidarität gerechnet. [Putin-Vision: Eine „neue Weltordnung“ soll wie vor 100 Jahren von St. Petersburg/Leningrad ausgehen. Vladimir Putin, 30.10.2023: „Heute beteiligt sich Russland nicht nur aktiv an der Bildung einer neuen, gerechteren, multipolaren Welt mit gleichen Rechten und Chancen für alle Länder und Zivilisationen. Wir sind nicht nur einer der Anführer dieses objektiven historischen Prozesses, sondern ich sage noch mehr, und jeder weiß das: Für unsere Zukunft, für die Grundsätze einer gerechten Weltordnung, für die Freiheit der Länder und Völker kämpft Russland weiter das Schlachtfeld.“

Willy Brandts Gerechte Welt wird kopiert 

„Wir hätten mehr tun sollen und können“

Foto: United Nations/UN7771669

Das vorliegende zwischenstaatliche Dokument der Russischen Föderation und der Volksrepublik China lehnt sich an die Rede des Vorsitzenden der Nord-Süd-Kommission, Willy Brandt, vor der United Nations Association in New York, 26. Oktober 1978, zu einer Gerechten Welt an. Zitat Willy Brandt: „Frieden und Entwicklung, Abrüstung und Entwicklung sind auf verschiedene Weise miteinander verbunden und Ost-West-Probleme kreuzen sich mit NordSüd-Problemen. Aber selbst, wenn wir die Gefahren eines Nuklearkrieges ausblendeten, sind wir konfrontiert mit der Notwendigkeit, die internationalen Beziehungen neu zu ordnen, besonders auf wirtschaftlichem Gebiet…Für mich gibt es keinen Zweifel daran, dass die Beziehungen zwischen den Industrie- und den Entwicklungsländern entscheidend verbessert werden müssen. Für mich stellt dies das wichtigste soziale Problem für den Rest unseres Jahrhunderts dar. Und ich werde nicht müde werden, das Ausmaß dieser Aufgabe zu erklären… Aber ich muss gestehen, dass, als ich die Regierungsverantwortung in meinem Land innehatte, Nord-Süd-Fragen nicht im Mittelpunkt meiner täglichen Aktivitäten standen. Wir hätten mehr tun sollen und können.“

Russland und China schwingen sich auf, ihrem expansiven Streben einen multipolaren Gerechtigkeitssinn zu verleihen. Stetig gestiegen sei die Zahl der multivektoral ausgerichteten regionalen und interregionalen Bündnisse. Auch wenn das in dem Text nicht klassifiziert wird, bezieht sich diese Aussage vorrangig auf die BRICS, die CSTO und das Shanghai-Bündnis mit einem sino-russischen Stammbaum. 

Wie hier (Strategischer Dienst) wiederholt festgestellt wurde, macht die nach dem Kalten Krieg inflationär zugenommene Anzahl neuer Staaten Nachverhandlungen – zum Beispiel zur OSZE – für eine Neujustierung notwendig. Das ist das, was unter Friedlicher Koexistenz zwischen Staaten unterschiedlicher gesellschaftspolitischer und ökonomischer Prägung zu verstehen ist. Es schließt den fairen Wettbewerb ein.

Teeparty des russischen und chinesischen Führers in Peking (am Mittwochnachmittag, 20 Mai 2026)

Während die originäre Gemeinsame Erklärung vom April 1997 eine Vielzahl von Abrüstungsmaßnahmen und Schritte zur Denuklearisierung vorweist, entzieht sich das dem aktuellen Dokument. 21.05.2026, 05.37 UTC

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Präsident Trump drängt auf eine Antwort zum sino-russischen Multipolarkurs

[X-4.0/Allgemein/005/405/Strategic Services] – Präsident Trump könne nicht oder nur kurz an der Hochzeit seines Sohns auf den Bahamas an diesem Wochenende teilnehmen, er habe Dinge wie den Iran und anderes (Kuba) zu erledigen. Über Pfingsten rechnet man in Washington damit, dass in beiden Fällen etwas unternommen werde. Das schließt (para-) militärische Operationen nicht aus. US Southern Command dislozierte Kräfte und Equipment für Sondereinsätze in der Karibik. Prensa Latina (kubanisches Medium) berichtet über die Entsendung des Flugzeugträgers NIMITZ (Portaaviones de EEUU en el Caribe en medio de escalada con Cuba).

Diplomatisch hatte sich die US-Seite bei den Staaten der Region rückversichert. Mehr an Rückhalt innerhalb der NATO bei der Absteckung neuer Claims erwartete man.

 

Marco Rubio on Cuba: Cuba not only has weapons acquired from Russia and China, but they also host a Russian and Chinese intelligence presence in their country. So Cuba has always posed a national security threat to the US. – WATCH: Rubio says Trump prefers Cuba diplomatic solution, but says likelihood ‚is not high‘.

Mit dem Fall Kubas möchte die US-Administration den Einfluss Havannas auf Venezuela neutralisieren. 

Angesichts der Nuklearmanöver im postsowjetischen Raum, der Vorführung des US-Präsidenten (Kreml-Sprecher Peskov: Präsident Xi hat Vladimir Putin beim Tee über seine Gespräche mit Donald Trump informiert), aber auch wegen der multipolaren Achsenerklärung (Joint Declaration of the Russian Federation and the People’s Republic of China) drängt Präsident Trump auf eine Machtdemonstration in den Fällen Iran und Kuba. Nach Einschätzung der Trump Administration wolle man mit der multipolaren Deklaration den Handlungsspielraum Amerikas durch hohe Versunsicherung einschränken. 

Raul Castro – ein KGB-Veteran, oder: Die Russen werden keinen zweiten Fall Maduro passieren lassen wollen

Photo: Central Intelligence Agency

When CIA Director John Ratcliffe visited Havana last week for a rare meeting with senior Cuban officials, he brought along one of the operators involved in the U.S. mission to capture then-Venezuelan leader Nicolás Maduro earlier this year, multiple people familiar with the matter told CBS News (22.05.2026)

Nach gesicherten Erkenntnissen der US-Nachrichtendienstgemeinde wurde Raul Castro vom KGB Mitte der sechziger Jahre angeworben. Er war der einzige Kommunist der 150 Guerilleros zählenden moskautreuen Studentenorganisation „Juventud Socialista“. Bereits im Juli 1960 reiste er nach Moskau. Ein Jahr später handelte er das Militärabkommen über die Stationierung von Sowjetraketen aus. Das war nach Annahme der CIA der Zeitpunkt seiner Rekrutierung durch den KGB. 

Im Februar 2024 traf Raul Castro den damaligen Sekretär des russischen Sicherheitsrats Nikolai Patrushev in Havanna (Foto: Granma)

Seit der kubanischen Kapitulation, als Fidel Castro die sowjetische Invasion in der CSSR rechtfertigte, hat sich Bruder Raul als wichtigstes Bindeglied zwischen Moskau und Havanna erwiesen. Er litt unter dem Charisma seines Bruders auf Kuba, und wurde nur in Moskau richtig ernst genommen. An Stalin-Methoden erinnern Säuberungen, die Raul auf Kuba in Gang setzte. Im März 1985 vertrat Raul Castro Kuba während der Beisetzungsfeierlichkeiten für Konstantin Chernenko – und führte mit Nachfolger Gorbachev erste Gespräche. Raul Castro hat mit Erfolg durchgesetzt, dass die russische Marine in der Karibik vor Anker gehen kann. Sein Gesprächspartner in Moskau ist lange Jahre schon Nikolai Patrushev.

Ein Netz von ninos, Söhne spanischer Eltern, die Ende der Dreißiger Jahre von Spanien in die Sowjetunion flüchteten, baute damals das Informationssystem für den kubanischen Staatssicherheitsdienst DGI auf. Raul Castro und der pro-sowjetische DGI-Chef Jose Mendez Cominches reformierten den kubanischen Dienst nach Moskauer Vorstellungen. Die Sowjets bauten im Vorhof der Vereinigten Staaten ihre Abhörstation Lourdes auf. Nach Erkenntnissen der deutschen Spionageabwehr luden russisch-kubanische Aufklärer ihre früheren Kollegen der ostdeutschen HVA lange Zeit als Touristen nach Kuba ein. Ihre Wertung zu den russisch-kubanischen SIGINT-Ergebnissen der Station Lourdes aus deutscher Sicht im Spannungsfeld der Wiedervereinigung (Transformation des westlichen Systems) war von besonderem Interesse.
22.05.2026, 05.54 UTC

USA/ Information zum jährlichen Bedrohungsbericht im Verantwortungsbereich ODNI – Europäer als wichtigste Partner der Vereinigten Staaten, aber mit schwachem Wirtschaftswachstum markiert

Bedrohungsbericht 2026 unter der Koordination des DNI, Frau Tulsi Gabbard

https://www.dni.gov/files/ODNI/documents/assessments/ATA-2026-Unclassified-Report.pdf

[X-2.0/017/195/Strategic Services] – Hoch benotet die US Intelligence Community die von der multipolaren Achse ausgehende geopolitisch-militärische Konfrontationsgefahr. Viele der genannten Punkte gleichen den Erkenntnissen der lfd. Berichterstattung des Strategischen Dienstes.

Im Jahresbericht der US-Nachrichtendienste werden die Europäer als wichtigste wirtschaftliche und militärische Partner der Vereinigten Staaten genannt, deren Stärke und Widerstandskraft klare Auswirkungen auf die Interessen und die nationale Sicherheit der USA haben. 

Mehrere EU-Mitgliedstaaten sehen sich mit steigender Staatsverschuldung und schwachem Wirtschaftswachstum (auch als Folge der Migration) konfrontiert. Laut DNI sehen die meisten Europäer im Zustrom von Nichteuropäern seit den letzten 20 Jahren ein Problem für ihre Länder. Die Zuwanderung begreifen sie als größtes nicht-wirtschaftliches Problem. „Europas wirtschaftliche Herausforderungen und das langsame Wachstum wurden durch Russlands Einmarsch in die Ukraine im Jahr 2022 und die Fiskalpolitik der COVID-Ära verschärft. Hohe Energiepreise und Inflation hemmen weiterhin das Wirtschaftswachstum und könnten die Bemühungen um die Aufrechterhaltung der Verteidigungsausgaben belasten.“

Der jährliche Bedrohungsbericht 2026 der US Intelligence Community (CIA, DIA, FBI und NSA) räumt der US-amerikanischen Hemisphäre absolute Priorität ein. „China, Russland und Iran streben eine Aufrechterhaltung des wirtschaftlichen, politischen und militärischen Engagements in Lateinamerika an, das mit den Interessen der USA in der Region kollidieren könnte. Chinas Rohstoffbedarf dürfte die weitere wirtschaftliche Zusammenarbeit mit Lateinamerika beflügeln, während Russland seine bestehenden Sicherheits- und diplomatischen Beziehungen zu Kuba, Nicaragua und Venezuela vermutlich ausbauen möchte.“ Signifikante Sicherheitsinteressen der Vereinigten Staaten wie Arktis, Mittelasien oder Afrika führt man mit dem dortigen Rohstoffreichtum zur Aufrechterhaltung des US-amerikanischen High Tech auf dem Weltmarkt zusammen.

Der Bedrohungsbericht 2026 unter der Koordination des DNI, Frau Tulsi Gabbard, hebt die immensen militärischen und nachrichtendienstlichen Fähigkeiten der Vereinigten Staaten hervor, verweist aber gleichzeitig auf technologische Fähigkeiten im militärischen Offensivequipment solcher Staaten wie China, Russland und Nordkorea, das die Vereinigten Staaten wie nie zuvor bedroht. Nordkorea könne nicht nur (wie in früheren DNI-Einschätzungen erwähnt) amerikanisches Festland erreichen, sondern wie die Volksrepublik China mit nuklearfähigen Systemen die US-Raketenabwehr durchdringen.

Wie der Strategische Dienst in verschiedenen Berichten auch, unterstellt DNI eine Konzertierte Aktion der Multipolarachse, einschließlich Iran, bei der hybriden Kriegsführung im Cyberbereich.  „On 11 March, a hacking group linked to Iran claimed responsibility for a cyber attack against a U.S. medical technology company in retaliation for U.S. attacks against Iran. The hacking group claimed that it had erased 200,000 systems and extracted 50 terabytes of data from the company.”

Russlands multipolare Weltordnung

Russland strebt eine multipolare Weltordnung an, in der es privilegiert den USA und China gleichrangig ist. Häufig auf Kosten der Vereinigten Staaten sucht der Kreml nach der Wiederherstellung seines Einflussraums, insbesondere in der Ukraine, um eine weitere NATO-Osterweiterung in der postsowjetischen Hemisphäre zu verhindern. Im Vorjahr habe Russland militärisch die Oberhand über die Ukraine behalten. Dabei bleibe es zuversichtlich, dual zu den Verhandlungen militärisch seine Bedingungen zu erzwingen. „Eine dauerhafte Lösung des Krieges in der Ukraine könnte den Weg für eine Entspannung der Beziehungen zwischen den USA und Russland sowie für verbesserte bilaterale geostrategische und wirtschaftliche Beziehungen ebnen.“ Bei einer Fortsetzung des Kriegs bestünde über die Konfrontation Russlands mit der NATO hinaus aus dem Einsatz von Atomwaffen eine Gefahr für die Vereinigten Staaten selbst. Zu den globalen Auswirkungen zählt IC am Beispiel der nordkoreanischen Involvierung in die UKR-Invasion die spezifizierte Qualifikation und rüstungstechnische Union.

Der Verlust RUS im rohstoffreichen Mittelasien (genannt werden Seltene Erden, Öl und Gas) ist Amerikas Gewinn („Regional developments in the post-Soviet space, particularly the South Caucasus and Central Asia, pose both challenges and opportunities for the U.S.”)

Nachkriegsszenario Iran

Im Nachkriegsszenario zum Iran werden die wichtigsten Akteure nach Möglichkeiten suchen, ihre Interessen in der sich wandelnden Region am besten zu vertreten. Da der Iran geschwächt ist und sich auf sein Überleben konzentriert, geraten die Mitglieder der Widerstandsachse in die Defensive. Die Widerstandsachse werde sich daher wahrscheinlich asymmetrischen Methoden zuwenden, um israelische und US-amerikanische Interessen in der Region und darüber hinaus zu bedrohen. Der Jahresbericht verweist auf hochentwickelte ballistische Raketen und unbemannte Luftfahrzeuge. Sollte das Regime in Teheran überleben, bleibt es maximalen innenpolitischen und volkswirtschaftlichen Spannungen ausgesetzt. Den Tod zahlreicher Führungsmitglieder des Regimes werde man bei einem Fortbestehen durch Operationen auch gegen ehemalige und gegenwärtige US-Repräsentanten rächen. Nicht mit dem Iran verbundene Terror-Organisationen werden nach Möglichkeiten für die Herstellung einer größtmöglichen Instabilität im Nahen Osten suchen.

Syrien

In SYR werde die Übergangsregierung (im Report als Regierung bezeichnet) um die Kontrolle der bisher von den SDF geführten Territorien ringen. Das Ziel des Übergangspräsidenten (im Report als Präsident bezeichnet) bestehe in der Vereinigung SYR. Er werde voraussichtlich als nächstes die Integration des von den Drusen behaupteten Südsyriens versuchen. „His success will be shaped by his ability to establish security, govern, rebuild economic opportunities, and develop trust with skeptical domestic and foreign audiences.” Aber die Syrer hätten tief verwurzelte und widersprüchliche Vorstellungen von der Zukunft ihres Landes und sie seien besorgt „über radikal-islamistische Terroristen innerhalb der syrischen Regierung – ein großes Hindernis zur Bildung einer stabilen Regierung /„a major hurdle to establishing a stable and inclusive government“. 19.03.3036, 07.00 UTC


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