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Politisch Verantwortlich: Uwe Müller, Leipzig/Deutschland
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President Donald J. Trump signs the Iran Memorandum of Understanding.
Peace through strength.

Text und Foto: White House
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Russland entfesselt Konflikte im FSU-Raum zum Entzug der Beitrittskriterien (EU/NATO)
(Allgemeine Fassung)
[I-2.0/001/490/Strategic Services] – Als direkte Konkurrenz zum Konstrukt der postsowjetischen Gemeinschaft unter der Patronage Russlands, wie sie sich ideell mit der Gründung der GUS in Minsk (1991) durch die slawischen Staaten vollzog, nimmt der Kreml die EU-Osterweiterung auf. Die russischen Regierungsdienste sind gehalten, Allianzen zwischen einzelnen Nachfolgestaaten der UdSSR zur gemeinsamen EU-Mitgliedschaft mit aktiven Maßnahmen zu durchkreuzen.
Mit der Ukraine ein „Exempel statuiert“
In Gesprächen haben russische Offizielle durchblicken lassen, durch Kleinkriege oder Nationalitätenkonflikte eine fragile Situation im Postsowjetraum – wenn nötig – über einen langen Zeitraum schaffen zu wollen. Was im Ergebnis den Beitritt der GUS/FSU-Länder nach den Statuten der EU/NATO explizit ausschließt. Mit der Ukraine-„Operation“ habe man ein Exempel statuiert (oder das beabsichtigt).
Beständig arbeitet Russland mit Soft- und Hard Power daran, den Beitrittskandidaten Voraussetzungen nach den Kopenhagener Kriterien zu entziehen und/oder darauf einzuwirken.
22.06.2026, 04.49 UTC
Treibstoffimporte aus Nicht-GUS Staaten
[I-1.0/001/497/Strategic Services] – Gemäß Protokollvorschau leitete heute Präsident Putin (25.06.2026) seinen Sicherheitsrat in Moskau an. Der Teilnehmerkreis beschränkte sich themenbezogen auf Fragen der inneren Sicherheit und des Verhältnisses zu den Nachbarstaaten, eischließlich der Ukraine.

Foto: Russische Präsidialadministration
[Vladimir Putin: „Liebe Kollegen, guten Tag! Wir haben heute zwei Fragen. Die eine betrifft die innere Sicherheit und Stabilität. Die andere betrifft unsere Beziehungen, die Entwicklung unserer Beziehungen zu unseren engsten Nachbarn. Ich schlage vor, wir beginnen mit innenpolitischen Angelegenheiten. Wir haben zwei Redner: FSB-Direktor Alexander Vasilyevich Bortnikov und Innenminister Vladimir Alexandrovich Kolokolzev“…]
An die Erwartungshaltung der russischen Bevölkerung knüpft Präsident Vladimir Putin seine strategischen Aussagen über Fortführung oder Beendigung durch Verhandlungen der Ukraine-Invasion. Seine Kommunikation in diesen Fragen ist inlandsgewandt. Im Westen wird das anders aufgenommen. Mit seiner Postulation für Friedensverhandlungen etwa spricht der russische Präsident ganz überwiegend Frauen in seinem Land an. Rund 65 Prozent der russischen Frauen sprechen sich für Friedensverhandlungen aus und bei jungen Menschen unter 25 Jahren sind es 78 Prozent.
Unter der russischen Bevölkerung kontinuiert sich die Sorge vor einer Eskalation mit der NATO. Ein Ende mit erneuten Kompromissen dem Westen gegenüber wünschen sich aus historischen Erfahrungen die wenigsten russischen Bürger/innen. Etwa jeder Dritte befürwortet die Fortsetzung der russischen Kampfhandlungen. Allgemein überwiegt das Desinteresse am Krieg in der Ukraine. Meist interessieren sich die älteren Jahrgänge (60 Prozent der Befragten ab 55 Jahren aufwärts) für Nachrichten aus dem Ukraine-Krieg. Bei ihnen sei laut russischen demoskopischen Umfragen eine konziliante Einstellung zur Politik der russischen Führung vorhanden. Besonders hoch sei die Zustimmung im Großraum Moskau. Dagegen wenden sich junge Menschen unter 25 Jahren und Einwohner auf dem Land, die ihre Informationen aus alternativen Quellen beziehen, vom Krieg ab.
Angst vor ukrainischen Drohnenangriffen hebt die Frage nach Wahlverschiebung an
Angst vor ukrainischen Drohnenangriffen und die schlechte Versorgungsstimmung unter der russischen Bevölkerung hatte Spekulationen über eine Verschiebung der Duma-Wahlen (18.-20.09.2026) befördert. So hätten führende Sicherheitsleute aus FSB (Alexander Bortnikov) und Nationalgarde (Viktor Zolotov) dem Präsidenten empfohlen, die Duma-Wahlen auf einen späteren Zeitpunkt zu verlegen. Die Machtpartei Einiges Russland, auch hervorgerufen durch atomare Entgleisungen ihres Vorsitzenden Dmitri Medvedev, verzeichnet sinkende Ratingwerte. Präsidentensprecher Peskov zufolge stünde ein späterer Zeitpunkt für die Parlamentswahlen nicht zur Debatte. – Wegen der angespannten Situation an den russischen Tankstellen infolge ukrainischer Zielschläge auf Raffinerien hat der Rosneft-Chef Igor Sechin (vormals erster Kanzleichef Putins in St. Petersburg) vorgeschlagen, alle russischen Ölkonzerne auf die Abgabe von 30 Prozent ihres geförderten Rohöls für die heimische Raffinierung zu verpflichten. Öl minderer Qualität (Ural-Mischung) sollte an den internationalen Börsen verkauft werden. In Betracht gezogen werden Treibstoffimporte aus Nicht-GUS Staaten und ein Sicherheitskonzept zur Drohnenabwehr unter den Bedingungen der Wiederherstellung des Raffineriebetriebs. 25.06.2026, 14.22 UTC
Führer der abtrünnigen Teilrepublik Georgiens zum Berater des russischen Präsidenten ernannt
[I-1.0/001/494/Strategic Services] – Nach seiner Ernennung zum Berater des russischen Präsidenten per Ukaz vom 23.06.2026 durch Vladimir Putin wird sich der südossetische Präsident Alan Gagloev auf die Bündnisbeziehungen zwischen Russland und Südossetien (im Bestand Georgiens) konzentrieren. Alan Gagloev, der 1981 in Zchinwali, geboren wurde, ist/war Vorsitzender der Nychas-Partei. Er nahm am Georgien-Krieg im Ergebnis von Unruhen teil. Der damalige georgische Präsident Mikhail Saakashvili beschuldigte Russland einer Invasion und trat aus der CIS/GUS aus. 24.06.2026, 03.45 UTC

TAMPA, Fla. — U.S. Central Command (CENTCOM) forces conducted an airstrike in northwest Syria, June 19, that resulted in the death of a senior ISIS leader.
The precision strike killed Ali Husayn al-‘Ulaywi and is part of ongoing U.S. efforts to disrupt and eliminate terrorists seeking to attack Americans abroad or the U.S. homeland. CENTCOM forces continue to work alongside regional partners.
“CENTCOM and our partners remain committed to rooting out remaining remnants of ISIS to ensure its enduring defeat,” said Adm. Brad Cooper, CENTCOM commander. “We will continue to defend the U.S. homeland, our service members, and allies and partners across the region.” 24.06.2026, 00.00 UTC

Islamisten hoffen auf ein Feedback der Schießerei am Times Square in Europa
[X-11.0/003/492/Strategic Services] – Von der Schießerei am Times Square (NY, 19.06.2026) erhofft sich die islamistische Community Impulse für Terrorhandlungen auf dem europäischen Kontinent. Dort würden vorzugsweise im Juni/den Sommermonaten Festivals mit einer hohen Teilnehmerkonzentration stattfinden. Als Alternative zu Sprengstoffgürteln oder dem Märtyrertod hebt man den KI-Einsatz hervor (Humanoide Roboter, FPV-Drohnen oder VR-chat).
Das Vertrauen zum Spendentransfer über Kryptowährung unter den Terror-Sympathisanten und Unterstützern geht zurück. Immer häufiger müssen sich Instrukteure der Terrororganisationen zur Authentizität und zum Zweck erklären. Bis zu einem bestimmten Grad ermöglicht das ihre nähere Zuordnung. Zu hoher Konspiration wird aufgerufen. Man fordert potentielle Attentäter unter jungen Erwachsenen auf, weder ihre Absicht den Eltern gegenüber noch im Bereich der Sozialen Medien zu äußern. Außerdem wird dazu geraten, dass, wenn sie scheinbar von einem Instrukteur der Terrororganisationen kontaktiert werden, sie diesen genau unter die Lupe nehmen sollten (يتعمدون التدقيق على الملتزم ان وجدت/ They take a close look at the observant person—if they can find on).
US-Intel stellt der Terrorbekämpfung in Europa ein eher mangelhaftes Zeugnis aus. Die Anti-Terrorprogramme würden überwiegend auf dem ideologisch/religiösen Extremismus basieren. Bei der realen Terrorbekämpfung werde man indes mit einem facettenreichen Komplex konfrontiert (nihilistische, performative und mimetische Gewalt), dem sich der internationale Jihad bedient. 22.06.2026, 15.02 UTC
+++ Terror Alert +++
Fußball-WM: Wetteifern terroristischer Organisationen um den „Fatwa-Pokal“
– Aufrufe zu Angriffen auf Menschenansammlungen

Foto: FBI
[11.0/terror-alert/006/481/Strategic Services] – Zur lfd. Fußball-WM rufen Organisationen des islamistischen Jihad (IS Media) zu Angriffen mit Messern und Kraftfahrzeugen sowie anderen Mitteln gegen Menschenansammlungen auf (Cafes, wo sich gemischt männliche und weibliche Personen aufhalten, sind besonders markiert worden). Das bezieht sich nicht ausschließlich, aber vor allem auf die Austragungsorte in den Vereinigten Staaten.
Die Attentäter hätten einen Monat lang Zeit, Menschenansammlungen auszuspähen und Angriffe zu starten. „In den Straßen wimmelt es von umherziehenden Horden des Unglaubens…– Stell Dir vor, mit Feuer eine gewaltige Massenpanik auszulösen/ فأينما هربّث أوجغث وأينما غررْثك „سكينك أدمِيْثْ. وحيثما صدمُتْ بسيارتك كشَرْتَ وحَشْعْتُء وتخيل أنك نجحت في“.
Auch Attentate auf muslimische Gläubige, die sich für die Fußball-WM begeistern, halten die Terrororganisationen für opportun. Die Muslime sollten nicht ihr Vermögen für Reisen in Länder des Unglaubens verschwenden, „nur um Zuschauermengen zu vergrößern, deren Stadien zu füllen und deren Anliegen zum Erfolg zu verhelfen… Auch rechtfertigt der Sport nicht das Einreißen der Trennlinien zwischen Muslimen und Ungläubigen. Tatsächlich haben Sportarten die Gemüter gefesselt und Männer sowie Frauen zu leidenschaftlichen Bewunderern und Fans von Spielern gemacht, die Nachkommen von Kreuzfahrern und Atheisten sind.“
Die Fußball-WM sei die Gelegenheit, die „Praxis individueller Anschläge wiederzubeleben und zu etablieren, heißt es in den Terroraufrufen. Man erklärt in den Aufrufen den „Fatwa-Pokal“ für eröffnet. Ideologisch verklärt man die Maßnahmen der US-Regierung zur Denuklearisierung des Iran mit Vorbereitungen auf dieses Sportereignis zur Spaltung der Muslime. 19.06.2026, 07.45 UTC
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USA/IRN
IRGC: „Weltmacht“ und „Groß-Iran“ sein
[IX-4.0/002/471/Strategic Services] – Vor dem Genfer Abkommen, das – nach Einordnung der IRGC – der politisch-diplomatische Flügel der Teheraner Führung schließt, stellt sich das Militär auf die heftige militärische Konfrontation mit den Vereinigten Staaten und Israel ein. Persische Hackergruppen feiern analog der russischen Führung den Einsatz eines Starlink ähnlichen Systems zur Neutralisierung von Angriffen. Durch die bisherige Auseinandersetzung mit den Vereinigten Staaten begreifen sich die IRGC als Instrument einer „neuen Weltmacht“ in der Region. Gleichzeitig stellen sich die IRGC auf verdeckte Kriegsführung durch die Vereinigten Staaten und Israel ein. Sie beschwören die innere Einheit auf der Basis des Vertrauens zwischen Militär und Bevölkerung.
Verteidigungspolitisch werden die Iranischen Revolutionsgarden (IRGC) auf eine Konfrontation „beim geringsten Fehler des Feindes“ zurückschlagen wollen. Nach den Aussagen Generalmajors Ali Abdullahi hätten sich die Angriffs- und Verteidigungsfähigkeiten IRN angeblich qualitativ erhöht. Ähnlich RUS, das mit einem Starlink ähnlichen System ukrainische Drohnenbewegungen stören werde, kamen aus der persischen Hackergruppe „Hanzala“ gleichwertige Mitteilungen über die Beeinträchtigung der Offensivfähigkeiten Israels und US-Amerikas.
Ideologisch argumentativ indoktriniert die IRGC-Führung die Kader aller Ebenen, dass IRN durch die Konfrontation mit Amerika ein weiteres Kapitel als eine einflussreiche Weltmacht aufgeschlagen habe. Das beinhaltet Ideen eines „Groß-Iran“ in der Region.
Instruktionen des Supreme Leaders greifen den Übergang des „Feindes“ von der Konfrontation auf dem Schlachtfeld zur hybriden Kriegsführung auf. Man warnt vor Eliminierungen iranischer Entscheidungsträger und der Auslösung innerer Unruhen. Wobei die innere Situation im Iran in allen Landesteilen instabil zu sein scheint. Und das ohne „das Gesicht der Opposition“. Für problematisch erachtet die klerikale Führung Bemühungen ausländischer Regierungsdienste, die iranische Opposition zusammenzuführen.
Signale an den Stützpunkt Karbala/ قرارگاه_کربلا (älteste Basis der IRGC-Bodentruppen)
Weisungen der Politischen Gruppe beim HQ der Bodentruppen IRCG (Leiter des Repräsentanz-Büros des Supreme Leader: Hojjatoleslam Tabatabaei/ حجتالاسلام طباطبایینکنید) sind auf die Stärkung der Inneren Einheit IRN gerichtet, auf die religiöse Achse zwischen Militär und Bevölkerung. In den Mittelpunkt rückt das Gedenken an die Märtyrer der islamischen Revolution. (دیدار، سرکشی و رسیدگی به امورات خانواده شهدا و به خصوص توجه به فرزندان شهدا، سعادتی است که نصیب هر کس نمیشود و خوش به حال کسانی که قدر این توفیقات را میدانند و از این عزیزان غفلت نمیکنند/Visiting the families of martyrs and caring for their needs). Tasu’a, Aschura und Muharram (16. Juni als Beginn des Islamischen Jahres 1448/der Aschura-Tag wird voraussichtlich auf den 25. Juni, den 10. Muharram, fallen) würden laut Hojjatoleslam Tabatabaei im lfd. Jahr anders geprägt sein. Man trauere um den Verlust und das Martyrium des „Fürsten der Märtyrer“ Sayyid al-Schuhada. Damit assoziiert man KSS – das Märtyrer Battalion Kata’ib Sayyid ul-Shuhada‘, eine Shia paramilitärische Gruppe/14. Brigade. Allgemein wird diese Formation als iranische Fremdenlegion klassifiziert. 17.06.2026, 07.44 UTC
PR Trump erfüllt mit der Nicht-Stationierung von Tomahawks eine Vorbedingung Russlands an den Ukraine-Frieden
(Auszug)

Präsident Trump beim Telefonieren (Foto: White House)
[0/X-2.0/004/337/Strategic Services] – Aus briefings der Verantwortlichen in Berlin erschließt sich, dass Präsident Donald J. Trump mit solchen Ankündigungen wie im Fall Deutschland die NATO (Show-Effekt der Spannungen) auf seine Linie bringen möchte. Selbst wenn die Regierungen in Berlin, Paris, Den Haag oder sonst wo nachgeben würden („Helft uns beim Iran“), führte das innenpolitisch zu Auseinandersetzungen, die sie angesichts ihres fehlenden standings unter der Bevölkerung mit noch schlechteren Umfragewerten bezahlen müssten.
Zu ihrer Selbstverteidigung machen die Verantwortlichen geltend, man halte am transatlantischen Bündnis fest. Zur transatlantischen Allianz gibt es 0-Alternativen aufgrund der geopolitischen Verankerung Westeuropas. Niemand stellt das transatlantische Bündnis auch nur ansatzweise in Frage. Schon gar nicht wegen der russischen Expansion in Europa.
Es bleibt festzuhalten, dass:
die zugespitzte Kritik des Präsidenten Donald Trump an BK Dr. Friedrich Merz vor dem für ihn bedeutsamen Cadillac Championship in Florida am Sonntag (03.05.2026) erfolgte, nachdem das Kriegsministerium die Äußerungen des deutschen Kanzlers zur fehlenden Strategie der Vereinigten Staaten und ihrer Demütigung durch Iran für kontraproduktiv befand. Ein hochrangiger Pentagon-Beamter reagierte auf die Äußerungen von BK Merz in Marsberg laut Reuters und ABC Australia, Sat 2 May, 2026 mit den Worten, „recent German rhetoric had been inappropriate and unhelpful. The president is rightly reacting to these counterproductive remarks“. PR Trump hatte vor dem Dissens mit den Deutschen den Ausschluss Spaniens aus der NATO, aber noch vor dem Besuch von König Charles III. in Washington die Überprüfung der US-Position zum britischen Anspruch auf die Falklandinseln artikuliert;
ein Kommunikationsverlust mit der Trump-Administration besteht, die Themen der Europäer auf ihrer Agenda übergeht, ohne sie direkt abzulehnen (Machiavelli’s verità effettuale). PR Trump interessieren Einschätzungen des Deutschen zu Russlands Putin und er bewundert seine intellektuelle Finesse, nicht jedoch unter Einbeziehung amerikanischer Schwächen;
sich die Berliner Regierung prinzipiell über die Zäsur zu den Vereinbarungen seines Vorgängers, des Präsidenten der Vereinigten Staaten Joe Biden, durch Präsident Donald Trump im Klaren ist. Das stellt sich im Advisoring der Verantwortlichen als „berechenbare Konstante“ des Präsidenten Donald J. Trump dar;
wegen dieser Zäsur die Beziehungen zu Russland eine vielseitig umspannende Priorität für Präsident Donald J. Trump haben (neue Partnerschaft der Generationen zwischen Amerika und Russland nach dem Kalten Krieg). In mehreren Telefonaten PR Putin/PR Trump warnte der russische Staatsführer vor der Stationierung der Langstreckenraketen vom Typ Tomahawk in Deutschland. Während der Abzug US-amerikanischer Streitkräfte undefiniert über 5.000 Mann strategisch der kleinere Nenner im Vergleich zur Offensivfähigkeit der Deep Precision Strike Waffensysteme mit Eventualzielen in RUS bleibt. PR Donald Trump erfüllt eine der Vorbedingungen Russlands und seines Präsidenten an einen dauerhaften Ukraine-Frieden, indem er Europa mit US-Truppenstärke und Nicht-Stationierung von Tomahawk auf Vorkriegsniveau 2022 bringt. Der Kreml bezeichnete die angebliche Bedrohung durch die NATO als „Ursache“ seiner Invasion. ENDE DES AUSZUGS vom 04.05.2026, 09.35 UTC
IRN/ Sicherheits- und Energieangelegenheiten
(Auszug)
- Im Kreml steht der Präsident unter Druck der Primakov-Gruppe


In St. Petersburg traf der Präsident der Russischen Föderation, Vladimir Putin, den Außenminister der Islamischen Republik Iran, Abbas Araghchi (Foto: Kreml-Administration)
[0-1.0/002/313/Strategic Services] – Iran spricht nach dem Telefonat zwischen PR Donald J. Trump und PM Keir Starmer am Sonntagnachmittag (26.04.2026) den Vereinigten Staaten die Kompetenz zur Regelung der Angelegenheiten der Straße von Hormus ab (iranischer Brigadegeneral Mohammad Jafar Asadi). Man macht in den fortgesetzten Interventionen die Absicht zur Plünderung der Ölressourcen IRN, respektive ihre Zerstörung zum Exportschub für fossile Energien der USA aus. Unter Bezugnahme auf die Gespräche des iranischen Außenministers Seyyed Abbas Araghchi mit dem Sultan von Oman wird der regionale Charakter der Meerenge hervorgehoben (der omanische Außenminister sagte zu Washington: Das ist nicht Euer Krieg). Der Iran setzt auf einen regionalen Interessenpakt. Nach persischer Informationslage sieht man sich einer internationalen Streitmacht gegenüber, die das fünfstufige Zollsystem der Perser negieren soll.
Vor dem heutigen Spitzentreffen IRN/RUS in t. Petersburg berichtet Energy INTEL: Präsident Putin steht unter Druck der Primakov-Gruppe, alles in seiner Macht Stehende für den Iran zu unternehmen. Je mehr China und die Vereinigten Staaten in den Vordergrund treten, umso mehr verliert die Achse Moskau/Teheran an Bedeutung. Russland wird seine diplomatischen Bemühungen zur ungestörten Passage von Handelsschiffen durch die Straße von Hormus intensivieren und ist auf die Präsentation eines Lösungsvorschlags aus, der die Vereinigten Staaten in diesem Punkt festlegt. Schon in Rücksichtnahme auf russische Interessen am Kaspischen Meer (gegen Aserbaidschan).
- IRN arbeitet an der Wiederherstellung seiner Rolle als Regionalleader
Zur vollen Wiederherstellung seiner Rolle als Regionalmacht ebenso wie zur Prävention gegen Angriffe im Rahmen seiner Restrukturierung hat Iran Hig-tech Zentren am Golf angegriffen, nicht einzig die Anlagen zum LNG-Export nach Europa. Einen solchen Infrastrukturkrieg hatten die Iranischen Revolutionsgarden am 31.03.2026 angekündigt. In der Erklärung wurden namentlich die Hyperscaler Microsoft, Google, Apple, Meta und Oracle genannt, die in letzter Zeit massiv in die KI-Branche des Nahen Ostens investierten. 25.04.2026, 10.00 UTC

Perser zerstören Anlagen zum LNG-Transport nach Europa
Mittelfristig wird die Diversifikation von RUS-Lieferungen in die EU gefährdet
Persians are destroying facilities for transporting LNG to Europe
[IX-3.0/012/241/Strategic Services] – Bei seiner Zielerfassung nahöstlicher Rohstoffkomplexe konzentriert sich IRAN auf Unternehmen mit europäischen Exportverpflichtungen. Am Ostersonntag (05.04.2026) traf man Tanklager des Konzerns Bapco Energy in Bahrain, ein joint venture mit TotalEnergy (Französische Republik). In Abu Dhabi wurde der Habshan-Komplex (ADNOC) außer Betrieb gesetzt. Was Folgen auf die Gasverarbeitung aber vor allem den LNG-Export (Kontrakte mit Shell und SEFE Securing Energy for Europe GmbH, Berlin) hat. Abu Dhabi stellte die Produktion der Habshan-Gasanlage am 03.04.2026 ein.
INTEL Energy als Bestandteil eines westeuropäischen Regierungsdienstes gibt angesichts der Fragilität der Liefernetze die künftig hohe Unsicherheit im Vertragswesen und nicht zuletzt die ökologischen Folgen (!) zu bedenken. Qatar Energy zieht nach der iranischen Zerstörungswelle höhere Gewalt für einige seiner langfristigen LNG-Lieferverträge in Erwägung.
Die Auswahl der vom Iran zielgenau angegriffenen Rohstoffanlagen in der Region verdeutlicht, dass die IRGC auch die Energiebereitstellung zum Kreislauf öl- und gasfördernder Unternehmen teilweise irreparabel devastiert. Auf Westeuropa fokussiert bestimmt die Quantität der Lieferungen das Tempo von Re-Industrialisierung und Aufrüstung im Rahmen der Rüstungs- und Verteidigungsunion.
Intel Energy evaluiert, inwiefern russische Konkurrenten der nahöstlichen Konzerne auf dem europäischen Markt im Hintergrund auszumachen sind. Wegen der sozio-ökonomischen Engpässe durch die UKR-Invasion arbeitet der russische Sicherheitsrat an einer neuen road map zum stabilen Energietransfer. Eine Aufgabenstellung erster Ordnung des russischen Präsidenten bleibt der Zweifachstrom russischer Öl- und Gaslieferungen nach Asien und return Europa.
Personell hat sich die Stellung des ehemaligen SR-Sekretärs Nikolai Patrushev wieder gefestigt. Er stand wegen der Prigorzhin-Revolte und seiner mutmaßlichen Absicht, seinen Sohn Dmitry für das höchste Staatsamt zu favorisieren, lange Zeit unter Kuratel. Nikolai Patrushev ist für die Sicherung der Handelsflotte zuständig. Aus Auslandsaufträgen für eisbrechende Kreuzer zieht seine Familie Nutzen. 05.04.2026, 06.47 UTC

-Joint Declaration of the Russian Federation and the People’s Republic of China on the Establishment of a Multipolar World and a New Type of International Relations, May 20, 2026
-Совместная декларация Российской Федерации и Китайской Народной Республики о становлении многополярного мира и международных отношений нового типа – veröffentlicht vom Außenministerium der Volksrepublik China: 中华人民共和国和俄罗斯联邦关于倡导世界多极化和新型国际关系的联合声明 (2026-05-21 10:05)
- Vorbereitungen auf ein Jalta des 21. Jahrhunderts zur Abwendung eines großen Kriegs?
- Russland und China kopieren mit ihrer multipolaren Erklärung vom 20.05.2026 den deutschen Sozialdemokraten Willy Brandt
von Uwe Müller

[I/VIII-2.0/001/400/Strategic Services]
Der Weltöffentlichkeit wurde die Präambel zu einem vorenthaltenen Aktionsplan präsentiert
Russland und China haben ihre gemeinsame multipolare Weltordnung und eine neue Art der internationalen Beziehungen fixiert. Eine bilaterale Erklärung im Rahmen des Besuchs von Vladimir Putin in der Volksrepublik wurde vorgelegt. Im Verständnis von prominenten Altpolitikern des Europarats Strasbourg (französische Spitzendiplomaten) geht sie über eine Präambel zu einem unveröffentlichten Aktionsplan beider Staaten nicht hinaus. Heikle Punkte wie die Ukraine, Taiwan aber Nahost und Lateinamerika sind Textbausteine dieses Aktionsplans. Die gegenwärtig Gemeinsame Erklärung ist das up date des Dokuments “Russian-Chinese Joint Declaration on a Multipolar World and the Establishment of a New International Order, adopted in Moscow on 23 April 1997 (dem Sicherheitsrat der Vereinten Nationen am 20. Mai 1997 vorgelegt/ S/1997/384 – 20 May 1997). Es wurde im Juli 2000 unter dem Eurasien-Aspekt modifiziert (中华人民共和国和俄罗斯联邦关于世界多极化和建立国际新秩序的联合声明, 2000-11-07 16:11.
Exit aus dem Ukraine-Krieg unter Vorbehalt alter Stereotype der Putin-Entourage
Streng genommen ebnet das neuerliche Dokument den Exit aus dem russischen Ukraine-Krieg, auch wenn es Putins Entourage als Spielball in das gegnerische Lager aufnimmt, dem man Verhandlungsunwillen zur Rechtfertigung der Fortsetzung seiner Invasion unterstellt. (Auszug) „Die globale Friedens- und Entwicklungsagenda sieht sich neuen Risiken und Herausforderungen gegenüber, und es besteht die Gefahr einer Fragmentierung der internationalen Gemeinschaft und einer Rückkehr zum „Recht des Stärkeren“/Повестка мира и развития во всем мире сталкивается с новыми рисками и вызовами, существует опасность фрагментации международного сообщества и возвращения к ‚закону джунглей“. An anderer Stelle heißt es: „Alle souveränen Staaten haben ein gleiches Recht auf Sicherheit… Es ist inakzeptabel, souveräne Staaten zur Aufgabe ihrer Neutralität zu zwingen.“
Der letzte Satz führt die russische Politik auch in der Absicht vor, Gründe für die Invasion zu konstruieren, wenn Russland bei den Friedensgesprächen auf eine neutrale Ukraine besteht. In einem Führungsdokument von 2024 hatte der Strategische Dienst analysiert, dass Vladimir Putin rückwirkend eine Vielzahl von Gründen zu seinem Bruderkrieg gegen die Ukraine geradezu erfinden musste. Er hatte nicht mit dem lang anhaltenden Verteidigungswillen der ukrainischen Nation und der europäischen Solidarität gerechnet. [Putin-Vision: Eine „neue Weltordnung“ soll wie vor 100 Jahren von St. Petersburg/Leningrad ausgehen. Vladimir Putin, 30.10.2023: „Heute beteiligt sich Russland nicht nur aktiv an der Bildung einer neuen, gerechteren, multipolaren Welt mit gleichen Rechten und Chancen für alle Länder und Zivilisationen. Wir sind nicht nur einer der Anführer dieses objektiven historischen Prozesses, sondern ich sage noch mehr, und jeder weiß das: Für unsere Zukunft, für die Grundsätze einer gerechten Weltordnung, für die Freiheit der Länder und Völker kämpft Russland weiter das Schlachtfeld.“
Willy Brandts Gerechte Welt wird kopiert
„Wir hätten mehr tun sollen und können“

Foto: United Nations/UN7771669
Das vorliegende zwischenstaatliche Dokument der Russischen Föderation und der Volksrepublik China lehnt sich an die Rede des Vorsitzenden der Nord-Süd-Kommission, Willy Brandt, vor der United Nations Association in New York, 26. Oktober 1978, zu einer Gerechten Welt an. Zitat Willy Brandt: „Frieden und Entwicklung, Abrüstung und Entwicklung sind auf verschiedene Weise miteinander verbunden und Ost-West-Probleme kreuzen sich mit NordSüd-Problemen. Aber selbst, wenn wir die Gefahren eines Nuklearkrieges ausblendeten, sind wir konfrontiert mit der Notwendigkeit, die internationalen Beziehungen neu zu ordnen, besonders auf wirtschaftlichem Gebiet…Für mich gibt es keinen Zweifel daran, dass die Beziehungen zwischen den Industrie- und den Entwicklungsländern entscheidend verbessert werden müssen. Für mich stellt dies das wichtigste soziale Problem für den Rest unseres Jahrhunderts dar. Und ich werde nicht müde werden, das Ausmaß dieser Aufgabe zu erklären… Aber ich muss gestehen, dass, als ich die Regierungsverantwortung in meinem Land innehatte, Nord-Süd-Fragen nicht im Mittelpunkt meiner täglichen Aktivitäten standen. Wir hätten mehr tun sollen und können.“
Russland und China schwingen sich auf, ihrem expansiven Streben einen multipolaren Gerechtigkeitssinn zu verleihen. Stetig gestiegen sei die Zahl der multivektoral ausgerichteten regionalen und interregionalen Bündnisse. Auch wenn das in dem Text nicht klassifiziert wird, bezieht sich diese Aussage vorrangig auf die BRICS, die CSTO und das Shanghai-Bündnis mit einem sino-russischen Stammbaum.
Wie hier (Strategischer Dienst) wiederholt festgestellt wurde, macht die nach dem Kalten Krieg inflationär zugenommene Anzahl neuer Staaten Nachverhandlungen – zum Beispiel zur OSZE – für eine Neujustierung notwendig. Das ist das, was unter Friedlicher Koexistenz zwischen Staaten unterschiedlicher gesellschaftspolitischer und ökonomischer Prägung zu verstehen ist. Es schließt den fairen Wettbewerb ein.

Teeparty des russischen und chinesischen Führers in Peking (am Mittwochnachmittag, 20 Mai 2026)
Während die originäre Gemeinsame Erklärung vom April 1997 eine Vielzahl von Abrüstungsmaßnahmen und Schritte zur Denuklearisierung vorweist, entzieht sich das dem aktuellen Dokument. 21.05.2026, 05.37 UTC
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Russisch Roulette in der Karibik

Präsident Trump drängt auf eine Antwort zum sino-russischen Multipolarkurs
[X-4.0/Allgemein/005/405/Strategic Services] – Präsident Trump könne nicht oder nur kurz an der Hochzeit seines Sohns auf den Bahamas an diesem Wochenende teilnehmen, er habe Dinge wie den Iran und anderes (Kuba) zu erledigen. Über Pfingsten rechnet man in Washington damit, dass in beiden Fällen etwas unternommen werde. Das schließt (para-) militärische Operationen nicht aus. US Southern Command dislozierte Kräfte und Equipment für Sondereinsätze in der Karibik. Prensa Latina (kubanisches Medium) berichtet über die Entsendung des Flugzeugträgers NIMITZ (Portaaviones de EEUU en el Caribe en medio de escalada con Cuba).
Diplomatisch hatte sich die US-Seite bei den Staaten der Region rückversichert. Mehr an Rückhalt innerhalb der NATO bei der Absteckung neuer Claims erwartete man.
Marco Rubio on Cuba: Cuba not only has weapons acquired from Russia and China, but they also host a Russian and Chinese intelligence presence in their country. So Cuba has always posed a national security threat to the US. – WATCH: Rubio says Trump prefers Cuba diplomatic solution, but says likelihood ‚is not high‘.
Für den heutigen Freitag sind in Havanna Massenkundgebungen vorgesehen. „Der Armeegeneral (Raul Castro) ist Kuba, und Kuba muss respektiert werden/El General de Ejército es Cuba y a Cuba se respeta“.

Mit dem Fall Kubas möchte die US-Administration den Einfluss Havannas auf Venezuela neutralisieren.
Angesichts der Nuklearmanöver im postsowjetischen Raum, der Vorführung des US-Präsidenten (Kreml-Sprecher Peskov: Präsident Xi hat Vladimir Putin beim Tee über seine Gespräche mit Donald Trump informiert), aber auch wegen der multipolaren Achsenerklärung (Joint Declaration of the Russian Federation and the People’s Republic of China) drängt Präsident Trump auf eine Machtdemonstration in den Fällen Iran und Kuba. Nach Einschätzung der Trump Administration wolle man mit der multipolaren Deklaration den Handlungsspielraum Amerikas durch hohe Versunsicherung einschränken.
Raul Castro – ein KGB-Veteran, oder: Die Russen werden keinen zweiten Fall Maduro passieren lassen wollen

Photo: Central Intelligence Agency
When CIA Director John Ratcliffe visited Havana last week for a rare meeting with senior Cuban officials, he brought along one of the operators involved in the U.S. mission to capture then-Venezuelan leader Nicolás Maduro earlier this year, multiple people familiar with the matter told CBS News (22.05.2026)
Nach gesicherten Erkenntnissen der US-Nachrichtendienstgemeinde wurde Raul Castro vom KGB Mitte der sechziger Jahre angeworben. Er war der einzige Kommunist der 150 Guerilleros zählenden moskautreuen Studentenorganisation „Juventud Socialista“. Bereits im Juli 1960 reiste er nach Moskau. Ein Jahr später handelte er das Militärabkommen über die Stationierung von Sowjetraketen aus. Das war nach Annahme der CIA der Zeitpunkt seiner Rekrutierung durch den KGB.

Im Februar 2024 traf Raul Castro den damaligen Sekretär des russischen Sicherheitsrats Nikolai Patrushev in Havanna (Foto: Granma)
Seit der kubanischen Kapitulation, als Fidel Castro die sowjetische Invasion in der CSSR rechtfertigte, hat sich Bruder Raul als wichtigstes Bindeglied zwischen Moskau und Havanna erwiesen. Er litt unter dem Charisma seines Bruders auf Kuba, und wurde nur in Moskau richtig ernst genommen. An Stalin-Methoden erinnern Säuberungen, die Raul auf Kuba in Gang setzte. Im März 1985 vertrat Raul Castro Kuba während der Beisetzungsfeierlichkeiten für Konstantin Chernenko – und führte mit Nachfolger Gorbachev erste Gespräche. Raul Castro hat mit Erfolg durchgesetzt, dass die russische Marine in der Karibik vor Anker gehen kann. Sein Gesprächspartner in Moskau ist lange Jahre schon Nikolai Patrushev.
Ein Netz von ninos, Söhne spanischer Eltern, die Ende der Dreißiger Jahre von Spanien in die Sowjetunion flüchteten, baute damals das Informationssystem für den kubanischen Staatssicherheitsdienst DGI auf. Raul Castro und der pro-sowjetische DGI-Chef Jose Mendez Cominches reformierten den kubanischen Dienst nach Moskauer Vorstellungen. Die Sowjets bauten im Vorhof der Vereinigten Staaten ihre Abhörstation Lourdes auf. Nach Erkenntnissen der deutschen Spionageabwehr luden russisch-kubanische Aufklärer ihre früheren Kollegen der ostdeutschen HVA lange Zeit als Touristen nach Kuba ein. Ihre Wertung zu den russisch-kubanischen SIGINT-Ergebnissen der Station Lourdes aus deutscher Sicht im Spannungsfeld der Wiedervereinigung (Transformation des westlichen Systems) war von besonderem Interesse.
22.05.2026, 05.54 UTC
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Einschätzungen fremder Staaten
Persische Ziele in Europa und neue Migrationstrends

Nach dem Militärabkommen RUS-AFG – Operationen zur Schleusung von Scheinmigranten (Foto: Social Media)
aus der Einschätzung eines skandinavischen Regierungsdienstes
IX-4.0/009/402/Strategic Services] – Iranische Ziele sind nach wie vor israelische Einrichtungen, Einzelpersonen, Institutionen und Unternehmen, wenn sie mit Interessen des Staates Israel in Verbindung gebracht werden. Während der lfd. militärischen Auseinandersetzungen werden Herstellungszentren für Rüstungsgüter nach Israel ins Visier genommen (vgl.: Bericht Strategischer Dienst, Nr. 394 vom 18.05.2026: Militante Störfeuer gegen die Rüstungspolitik der Bundesregierung – späterer Vorfall am 29.05.2026 bei Rheinmetall Berlin). Die iranischen Agenturen haben sich bei ihren Angriffen größtenteils auf die Stellvertretertaktik verlegt. 2024 verübten kriminelle Netzwerke Anschläge in Schweden. Dem Iran ist es gelungen, kriminelle Clans für Angriffshandlungen europaweit zu rekrutieren. Neben Einzelanschlägen visionieren Terrorprojektionen Attentatsserien.
Schein-Migranten kommen nach Deutschland, ohne sich dort registrieren zu wollen
Gegenwärtig kennzeichnet den Migrationsschub nach Deutschland ein außergewöhnliches Merkmal. Befördert und dadurch seltener kontrolliert werden Scheinmigranten mit einer Flotte von VIP-Fahrzeugen via Baltikum, Polen nach Deutschland. Die Scheinmigranten der neuen Generation verfolgen nicht die Absicht ihrer ordnungsgemäßen Registrierung in Deutschland. Viele von ihnen wandern unkontrolliert in die Schattenwirtschaft ein, oder werden erkennbar von religiös-fanatischen Instrukteuren mit einer ungeheuer großen Inkubationszeit sensitiv geschleust. Bei den kriminellen Clanoperationen übernimmt die Tschetschenien-Mafia den Transport von Migranten europaweit aber Deutschland- und Polenspezifisch. Nach dem Militärabkommen zwischen der Islamischen Republik Afghanistan und der Russischen Föderation (vgl.: Strategischer Dienst, Nr. 427 vom 28.05.2026) militarisiert sich das von Grosny verlinkte Schleppernetzwerk als Facette der hybriden Kriegsführung gegen die Bundesrepublik mit Billigung durch russische Strukturen. Auf den illegalen Routen massiert sich die Zunahme kampfbereit-trainierter ethnischer Afghanen, vollständig junge männliche Personen im Alter zwischen 20 und 30 Jahren, im paramilitärischen Modus. Ein dreimonatiges „Visum“ mit regulärem Flug von Kabul nach Minsk kostet sie als Einzelperson 12.500 USD.
Ein skandinavischer Regierungsdienst geht davon aus, dass die Taliban nach Abstimmung mit den Moskauer Sicherheitsstrukturen mit dem Mittel der Migration Pakistan unter europäischen Druck zu versetzen suchen. In der jetzigen Phase werde Russland nicht islamistische Gruppen gegen Ziele in Westeuropa aktivieren, seine Einflussnahme auf rechte und linke Ströme gegen die demokratischen Strukturen ausbauen, und das Mittel des False-Flag-Terrorismus für die Zeit handfester Auseinandersetzungen mit dem europäischen NATO-Kern aufsparen, heißt es in dem Report des skandinavischen Regierungsdienstes. 02.06.2026, 10.16 UTC
USA/ Information zum jährlichen Bedrohungsbericht im Verantwortungsbereich ODNI – Europäer als wichtigste Partner der Vereinigten Staaten, aber mit schwachem Wirtschaftswachstum markiert
Bedrohungsbericht 2026 unter der Koordination des DNI, Frau Tulsi Gabbard

https://www.dni.gov/files/ODNI/documents/assessments/ATA-2026-Unclassified-Report.pdf
[X-2.0/017/195/Strategic Services] – Hoch benotet die US Intelligence Community die von der multipolaren Achse ausgehende geopolitisch-militärische Konfrontationsgefahr. Viele der genannten Punkte gleichen den Erkenntnissen der lfd. Berichterstattung des Strategischen Dienstes.
Im Jahresbericht der US-Nachrichtendienste werden die Europäer als wichtigste wirtschaftliche und militärische Partner der Vereinigten Staaten genannt, deren Stärke und Widerstandskraft klare Auswirkungen auf die Interessen und die nationale Sicherheit der USA haben.
Mehrere EU-Mitgliedstaaten sehen sich mit steigender Staatsverschuldung und schwachem Wirtschaftswachstum (auch als Folge der Migration) konfrontiert. Laut DNI sehen die meisten Europäer im Zustrom von Nichteuropäern seit den letzten 20 Jahren ein Problem für ihre Länder. Die Zuwanderung begreifen sie als größtes nicht-wirtschaftliches Problem. „Europas wirtschaftliche Herausforderungen und das langsame Wachstum wurden durch Russlands Einmarsch in die Ukraine im Jahr 2022 und die Fiskalpolitik der COVID-Ära verschärft. Hohe Energiepreise und Inflation hemmen weiterhin das Wirtschaftswachstum und könnten die Bemühungen um die Aufrechterhaltung der Verteidigungsausgaben belasten.“
Der jährliche Bedrohungsbericht 2026 der US Intelligence Community (CIA, DIA, FBI und NSA) räumt der US-amerikanischen Hemisphäre absolute Priorität ein. „China, Russland und Iran streben eine Aufrechterhaltung des wirtschaftlichen, politischen und militärischen Engagements in Lateinamerika an, das mit den Interessen der USA in der Region kollidieren könnte. Chinas Rohstoffbedarf dürfte die weitere wirtschaftliche Zusammenarbeit mit Lateinamerika beflügeln, während Russland seine bestehenden Sicherheits- und diplomatischen Beziehungen zu Kuba, Nicaragua und Venezuela vermutlich ausbauen möchte.“ Signifikante Sicherheitsinteressen der Vereinigten Staaten wie Arktis, Mittelasien oder Afrika führt man mit dem dortigen Rohstoffreichtum zur Aufrechterhaltung des US-amerikanischen High Tech auf dem Weltmarkt zusammen.
Der Bedrohungsbericht 2026 unter der Koordination des DNI, Frau Tulsi Gabbard, hebt die immensen militärischen und nachrichtendienstlichen Fähigkeiten der Vereinigten Staaten hervor, verweist aber gleichzeitig auf technologische Fähigkeiten im militärischen Offensivequipment solcher Staaten wie China, Russland und Nordkorea, das die Vereinigten Staaten wie nie zuvor bedroht. Nordkorea könne nicht nur (wie in früheren DNI-Einschätzungen erwähnt) amerikanisches Festland erreichen, sondern wie die Volksrepublik China mit nuklearfähigen Systemen die US-Raketenabwehr durchdringen.
Wie der Strategische Dienst in verschiedenen Berichten auch, unterstellt DNI eine Konzertierte Aktion der Multipolarachse, einschließlich Iran, bei der hybriden Kriegsführung im Cyberbereich. „On 11 March, a hacking group linked to Iran claimed responsibility for a cyber attack against a U.S. medical technology company in retaliation for U.S. attacks against Iran. The hacking group claimed that it had erased 200,000 systems and extracted 50 terabytes of data from the company.”
Russlands multipolare Weltordnung
Russland strebt eine multipolare Weltordnung an, in der es privilegiert den USA und China gleichrangig ist. Häufig auf Kosten der Vereinigten Staaten sucht der Kreml nach der Wiederherstellung seines Einflussraums, insbesondere in der Ukraine, um eine weitere NATO-Osterweiterung in der postsowjetischen Hemisphäre zu verhindern. Im Vorjahr habe Russland militärisch die Oberhand über die Ukraine behalten. Dabei bleibe es zuversichtlich, dual zu den Verhandlungen militärisch seine Bedingungen zu erzwingen. „Eine dauerhafte Lösung des Krieges in der Ukraine könnte den Weg für eine Entspannung der Beziehungen zwischen den USA und Russland sowie für verbesserte bilaterale geostrategische und wirtschaftliche Beziehungen ebnen.“ Bei einer Fortsetzung des Kriegs bestünde über die Konfrontation Russlands mit der NATO hinaus aus dem Einsatz von Atomwaffen eine Gefahr für die Vereinigten Staaten selbst. Zu den globalen Auswirkungen zählt IC am Beispiel der nordkoreanischen Involvierung in die UKR-Invasion die spezifizierte Qualifikation und rüstungstechnische Union.
Der Verlust RUS im rohstoffreichen Mittelasien (genannt werden Seltene Erden, Öl und Gas) ist Amerikas Gewinn („Regional developments in the post-Soviet space, particularly the South Caucasus and Central Asia, pose both challenges and opportunities for the U.S.”)
Nachkriegsszenario Iran
Im Nachkriegsszenario zum Iran werden die wichtigsten Akteure nach Möglichkeiten suchen, ihre Interessen in der sich wandelnden Region am besten zu vertreten. Da der Iran geschwächt ist und sich auf sein Überleben konzentriert, geraten die Mitglieder der Widerstandsachse in die Defensive. Die Widerstandsachse werde sich daher wahrscheinlich asymmetrischen Methoden zuwenden, um israelische und US-amerikanische Interessen in der Region und darüber hinaus zu bedrohen. Der Jahresbericht verweist auf hochentwickelte ballistische Raketen und unbemannte Luftfahrzeuge. Sollte das Regime in Teheran überleben, bleibt es maximalen innenpolitischen und volkswirtschaftlichen Spannungen ausgesetzt. Den Tod zahlreicher Führungsmitglieder des Regimes werde man bei einem Fortbestehen durch Operationen auch gegen ehemalige und gegenwärtige US-Repräsentanten rächen. Nicht mit dem Iran verbundene Terror-Organisationen werden nach Möglichkeiten für die Herstellung einer größtmöglichen Instabilität im Nahen Osten suchen.
Syrien
In SYR werde die Übergangsregierung (im Report als Regierung bezeichnet) um die Kontrolle der bisher von den SDF geführten Territorien ringen. Das Ziel des Übergangspräsidenten (im Report als Präsident bezeichnet) bestehe in der Vereinigung SYR. Er werde voraussichtlich als nächstes die Integration des von den Drusen behaupteten Südsyriens versuchen. „His success will be shaped by his ability to establish security, govern, rebuild economic opportunities, and develop trust with skeptical domestic and foreign audiences.” Aber die Syrer hätten tief verwurzelte und widersprüchliche Vorstellungen von der Zukunft ihres Landes und sie seien besorgt „über radikal-islamistische Terroristen innerhalb der syrischen Regierung – ein großes Hindernis zur Bildung einer stabilen Regierung /„a major hurdle to establishing a stable and inclusive government“. 19.03.3036, 07.00 UTC
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